DEKRA: Dank Co-Creation zur modernen Enterprise Architecture

Die IT musste sich neu erfinden

Die Herausforderung  

Der Prüfkonzern DEKRA ist in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere und nachhaltige Welt. Die weltweite Präsenz stellte die IT vor die Aufgabe, sich neu zu erfinden – immer mit dem Ziel, die internen Kunden, also die operativen Einheiten im Blick zu haben. 

Branche 
  • Technische Prüforganisation
Erstelltes Konzept 
  • Enterprise Architecture
Wichtigste Methode:
  • Aufbau einer EA-Community

IT-Strategie

Die Ziele

Herzstück der neuen IT-Strategie ist eine Enterprise Architecture (EA), die die Harmonisierung der IT-Landschaft sowohl aus Geschäfts- als auch aus Techniksicht vorantreibt und orchestriert.

Co-Creation 

Holger Ewald, CIO der DEKRA, war sich bewusst: Eine strategische Transformation der IT braucht Impulse von außen. Für das Thema Enterprise Architecture lieferte MaibornWolff diese Impulse. Die Architekten fassten den Gestaltungsprozess von Anfang an partnerschaftlich als Co-Creation auf, in die Ideen aus allen Unternehmensbereichen einflossen.

Community Building

Als Netzwerker verbinden sie Menschen und verknüpfen Themen auf operativer und strategischer Ebene. Ausdruck davon ist die ins Leben gerufene EA Community der Lead Architekten aller IT-Geschäftseinheiten. Ein ständiger Austausch und eine Zusammenarbeit über Länder- und Bereichsgrenzen hinweg, der dazu führt, dass alle das gleiche Verständnis von Enterprise Architecture haben und die gleichen Grundsätze verfolgen.

“Die Enterprise Architecture Community ist so erfolgreich, dass wir sie als Blaupause für weitere Communities verwenden. Zudem verankern wir die Communities gerade noch präsenter in der Organisation.”

Holger Ewald, CIO DEKRA

Foto: DEKRA

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Fabio Andree Scheurel
Collaborative Enterprise Architecture

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