Ökosystem

Mit wem wir arbeiten

150 Organisationen sind Teil unseres Ökosystems

Unser Netzwerk

Vielfalt ist Offenheit, Austausch, Inspiration und Basis für Erfolg. Innerhalb und jenseits von MaibornWolff. Im Laufe der Jahrzehnte ist unser Ökosystem gewachsen. In ihm finden sich mittlerweile 150 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft.

MaibornWolff meets Competitors 

Mitbewerber

In zwei Netzwerken sind wir mit IT-Dienstleistern verbunden, obwohl wir am Markt die gleichen Leistungen anbieten. Wir arbeiten Seite an Seite in Kundenprojekten zusammen, helfen uns gegenseitig bei Kapazitätsengpässen aus oder lernen voneinander, etwa in Sachen Leadership oder Unternehmensorganisation.

Erfolgreiche Projektarbeit braucht mindestens zwei Zutaten: erfahrene Menschen und bewährte Methoden – und ein solides Vertrauen zwischen allen Beteiligten. Das zeichnet unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen BettercallPaul und MaibornWolff aus. Im Projektalltag und menschlichen Miteinander existieren keine Grenzen zwischen unseren Unternehmen. Wir setzen Projekte im Einklang um und feiern gemeinsam Erfolge.

Alexander Jost, Executive Board Member, BettercallPaul

MaibornWolff meets Technology Partners

MaibornWolff und Microsoft
im Partnertalk

Dr. Marco Pötke und Georg Pongracz über die Einführung von Azure Synapse Analytics:
Erst die Datenstrategie und dann das Tool.

MaibornWolff meets Technology Partners

Technologiepartner

Wir machen neue Geschäftsmodelle unserer Kunden durch erweiterbare, wartbare und resiliente Software möglich. Für die Cloud suchen wir uns starke Verbündete, etwa AWS oder Microsoft.

Als Top-Software-Entwicklungspartner für Azure in Deutschland bescheinigt Microsoft unsere Expertise in mehrfachen Kompetenz-Auszeichnungen in Gold und Silber. Als erster deutscher Partner haben wir die „Kubernetes on Microsoft Azure Advanced Specialization”.

MaibornWolff meets Science

Forschung

Zehn Prozent unserer Mitarbeiter:innen sind Werkstudierende. Wir begleiten sie in ihren Bachelor- oder Masterarbeiten, eröffnen ihnen die Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis.

Wir pflegen ein großes Netzwerk zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen, etwa zum Software Innovation Campus Paderborn (SICP) oder zu Fraunhofer.

MaibornWolff meets Science

Forschung

Zehn Prozent unserer Mitarbeiter:innen sind Werkstudierende. Wir begleiten sie in ihren Bachelor- oder Masterarbeiten, eröffnen ihnen die Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis.

Wir pflegen ein großes Netzwerk zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen, etwa zum Software Innovation Campus Paderborn (SICP) oder zu Fraunhofer.

Beispiel aus der Praxis

RobIn4LeMi

Das vom bayerischen Wirtschaftsministerium geförderte Forschungsprojekt RobIn4LeMi – „Robotergestützte Interaktionssysteme für leistungsgewandelte Mitarbeiter“ sucht Antworten auf die Frage: Wie können Roboter Menschen in der Produktion helfen, die nicht mehr so leistungsfähig sind?

Unter der Regie des Fraunhofer IGCV (Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik) in Augsburg rüstet MaibornWolff den Arbeitsplatz in der Montage hoch: mit einem Roboterarm, der Bauteile oder Werkzeuge anreicht, mit einer Kamera, die das Handtracking ermöglicht, mit Gestensteuerung, mit einer Software, die emotionale Zustände des Menschen erkennt. Weitere Kooperationspartner sind die Startups Tawny und Roboception sowie die Ulrichwerkstätten in Augsburg und Schwabmünchen.

Albrecht Lottermoser, Fraunhofer

Wir suchen nach einer Alternative, die es den Betroffenen ermöglicht, trotz der Einschränkungen an ihrem Arbeitsplatz zu bleiben. Technologie ist der Schlüssel dazu.

Albrecht Lottermoser, Projektleiter Fraunhofer IGCV 

MaibornWolff meets Society

Gesellschaftliche Verantwortung

Gesellschaftliche Verantwortung fängt mit einem partnerschaftlichen Verständnis in unserem unmittelbaren Umfeld an: Wir selbst brauchen viele Dienstleister, von Trainer:innen über Catering-Firmen bis hin zu Reinigungskräften, damit wir als Unternehmen funktionieren. Wir legen Wert darauf, kleine regionale Betriebe zu unterstützen oder haben kürzlich einen Teil unserer Büroräume als Lager für die Ukraine-Hilfe zur Verfügung gestellt.

Gesellschaftliche Verantwortung heißt für uns auch, dass wir uns mit unserer technologischen Expertise für mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft einsetzen.

Holger Wolff mit der bayerischen Familienministerin Ulrike Scharf

Beispiel aus der Praxis

Sciara

Wir entwickelten mit der Non-Profit-Organisation Sciara eine Software für die NPO, die den Nutzer:innen die Auswirkungen des eigenen Verhaltens auf die Klimakatastrophe nahebringt. Komplexe Simulationen, die auf aktuellen Erkenntnissen des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung beruhen, visualisieren das Leben auf der Erde im Jahr 2100. Einige Kolleg:innen lassen sich zu Sciara Angels ausbilden, um mit interessierten Gruppen in Schulen, Universitäten, Vereinen und Unternehmen spielerisch in die simulierte Zukunft einzutauchen.

Wir helfen, die komplexen Zusammenhänge des Klimas zu verstehen. Wir wollen möglichst vielen Menschen Möglichkeiten aufzeigen, wie die schlimmsten Folgen der Klimakatastrophe abgewendet werden können.

Yannick Vornehm, Software Engineer bei MaibornWolff
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Adrian Schmidt
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