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Monte-Carlo-Simulation und mehr: Backlog-Priorisierung 2020

Von Gerrit Beine

13. Dezember 2017

Wertmodelle und Simulationen von Intangibles zur Projektsteuerung

Die Entscheidungen, die ein Product Owner bei der Priorisierung des Backlogs treffen muss, sind alles andere als einfach. Besonders herausfordernd wird es, wenn der oder die PO zwischen vielen konkurrierenden Anforderungen entscheiden muss, oder wenn große Backlogs priorisiert werden, zum Beispiel bei Migrationsprojekten.

In meinem Vortrag bei der Tools4AgileTeams habe ich einen Weg vorgestellt, der diese Entscheidungen leichter macht. Dabei kommen zwei einfache Werkzeuge zum Einsatz: Wertmodelle und Monte-Carlo-Simulationen.

Wertmodelle erlauben es, ein Thema hinsichtlich verschiedener Werttreiber zu erfassen und zu beschreiben. Damit eröffnen sie ganz neue Aspekte im Austausch mit Kunden und Anwendern.

Monte-Carlo-Simulationen helfen dabei, diese Wertmodelle zur Priorisierung von Backlogs einzusetzen.

Die Kombination beider Werkzeuge hilft einem Product Owner, den Fokus stärker auf den Nutzen der Backlog Items auszurichten, und Backlog Groomings für alle Beteiligten leichter und wertvoller zu machen.

 

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Vielen Dank an SeibertMedia, die den Vortrag auf Youtube teilen.

Weitere Vorträgen der T4AT finden sie im YouTube-Channel des Konferenzveranstalters. 

 

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