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Data Engineering Services

Ihr Fundament für verlässliche Daten, Analytics und KI

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HomeLeistungenDaten & KIData Engineering Services

Bevor KI liefert, müssen die Daten stimmen

KI- und Analytics-Vorhaben stehen und fallen mit der Datenbasis. Wo Zahlen sich widersprechen, Plattformen halb leer bleiben und Pipelines ohne Tests laufen, hilft auch das beste Modell nicht weiter.

Wir bauen das Fundament darunter: integrierte, qualitätsgesicherte Daten, die verlässlich verfügbar sind – produktiv betrieben statt als Proof of Concept für die Schublade.

Less Technology. Better Business.

Engineering, das in Produktion ankommt

Produktiv statt Pilotprojekt

Rund 70 % unserer Engagements münden in eine produktiv betriebene Plattform – mit getestetem Code und Senior-Engineers ab Tag eins.

Architektur ohne Ballast

Unsere Medallion-Reference-Architecture trägt den Use Case mit 20–30 % weniger Komponenten – schlank, wartbar und ohne Over-Engineering.

Herstellertiefe ohne Bindung

Zertifiziert auf Snowflake, Databricks, Microsoft und AWS, aber ohne Provision – wir empfehlen, was Ihr Use Case braucht, nie die Marge.

Kosten von Beginn an

FinOps planen wir von Tag eins ein: Tagging, Right-Sizing und Alerts senken Ihre Cloud-Kosten typischerweise um 20–40 % gegenüber Standard.

Eine abstrakte Illustration zeigt eine menschliche Figur aus geometrischen Formen in einem Schema aus Rosa und Violett.
Bereits während der Testphase des MVPs wurde deutlich, dass wir mit unserem Dashboard einen erheblichen Mehrwert für die Vertriebsmitarbeiter schaffen.
Dr. Michelle Luckas, Venture Development, STARTRAIFF

Data Engineering Services: das Fundament unter Analytics und KI

Data Engineering Services sind das Handwerk und die Infrastruktur, die Ihre Daten verlässlich verfügbar, integriert, qualitätsgesichert und nutzbar machen – Plattformen, Pipelines, Modellierung und Betrieb. Sie sind die Schicht, auf der Analytics und KI überhaupt erst tragfähig aufsetzen, und damit fast immer der kritische Pfad. Als Data Engineering Consulting bündeln wir Strategie, Architektur und Tool-Entscheidung.

Innerhalb der Data Engineering Services konzentrieren wir uns auf die Datenbasis – das Fundament. Die Modelle darauf, BI-Reporting und vollständige Governance-Programme übernehmen unsere Schwester-Teams aus Data Science, KI, Analytics und Governance Consulting, sodass Sie alles aus einer Hand bekommen. Bewusst verzichten wir nur auf eines: reine Tool-Lizenzierung und Reselling – das hält unsere Empfehlung neutral.

Data Engineering, Analytics oder Data Science – was kommt wann?

Fließen Ihre Daten nicht verlässlich, ist Data Engineering der Einstieg. Sind die Daten da, aber niemand versteht sie, übernimmt Data Analytics. Stehen Daten und Reporting und fehlen nur die Vorhersagen, kommt Data Science ins Spiel. In der Praxis laufen die drei oft parallel – die Datenbasis bleibt der kritische Pfad.

Grafik

DWH-Consulting, DWH-Services und Data Integration – drei Teilleistungen

Drei Begriffe, die oft synonym benutzt werden, meinen Unterschiedliches:

  • Data Warehouse Consulting: die konzeptionelle Seite – Modellierung und Architektur.
  • Data Warehouse Services: die umsetzende Seite – Aufbau und Betrieb.
  • Data Integration Services: der Spezialfall, Quellsysteme anzubinden und Daten zusammenzuführen.

Ob ETL oder ELT, Data Lake oder Lakehouse, Data Mesh oder Streaming – diese Begriffe ordnen wir bei Bedarf ein. In modernen Cloud- und Lakehouse-Architekturen dominiert ELT, in regulierten oder Legacy-Szenarien bleibt ETL relevant.

So bauen wir Ihre Datenplattform

Eine Datenplattform ist kein Produkt von der Stange. Wir setzen sie aus aufeinander abgestimmten Bausteinen zusammen – von der ersten Standortbestimmung bis zum laufenden Betrieb – und wählen bewusst die einfachste Architektur, die den Zweck erfüllt.

Sechs Bausteine, die ineinandergreifen

Wir liefern produktionsreife, skalierbare Plattformen statt isolierter Proof-of-Concepts. Diese sechs Bausteine greifen ineinander:

  • Strategie & Assessment: Reifegrad, Zielbild, priorisierte Roadmap mit Business Case.
  • Architektur & Design: Zielarchitektur aus Lakehouse, DWH oder Streaming, Datenmodell und Sicherheitskonzept.
  • Plattform-Aufbau: Cloud-nativ, mit Infrastructure as Code, CI/CD, Datenkatalog und Observability.
  • Pipeline-Entwicklung & Integration: heterogene Quellen, Batch und Streaming, mit eingebauten Qualitätstests.
  • Migration & Modernisierung: Legacy-DWH Richtung Cloud-Lakehouse, risikoarm und in Wellen.
  • Betrieb & Optimierung: Run, SRE-Mindset, FinOps und Performance-Tuning.

Im Tagesgeschäft arbeiten wir mit Azure und AWS, Snowflake, Databricks und Microsoft Fabric, Airflow und dbt, Kafka und Flink – die Wahl folgt Ihrem Use Case.

DWH-Modernisierung: Legacy ablösen ohne Big Bang

Oracle, Teradata oder SAS lösen wir Richtung Cloud-Lakehouse ab – Snowflake, Databricks oder Fabric. Statt eines riskanten Big Bang nutzen wir das Strangler Fig Pattern mit Parallelbetrieb: Alt- und Neusystem laufen eine Zeit lang nebeneinander, Reconciliation-Tests sichern die Datengleichheit, der Cutover erfolgt Schritt für Schritt.

Datenintegration: heterogene Quellen zuverlässig anbinden

SAP über OData, CDC und BW-Extraktion, dazu Salesforce, ServiceNow, IoT-Telemetrie und Legacy-Datenbanken: Unsere Data Integration Services binden an, was zusammengehört. Das Vorgehen ist immer gleich solide – Quell-Profiling, wo möglich CDC-First, verbindliche Schema-Contracts und ein Qualitäts-Gate, bevor Daten ins Ziel laufen.

Wann sich ein Neubau lohnt – und wann nicht

Die meisten Projekte starten aus einer von vier Lagen. KI oder GenAI ist geplant, doch die Daten sind nicht bereit – es fehlt an Qualität, Integration oder einer governed Plattform. Ein Legacy-DWH wie Oracle, Teradata oder SAS ist teuer, langsam und am Lebenszyklus-Ende.

Datensilos liefern widersprüchliche Zahlen, und das Reporting verliert an Vertrauen. Oder eine Cloud-Migration trifft auf wachsendes Datenvolumen und steigende Regulatorik – DORA, NIS2 und der EU AI Act erhöhen den Druck auf Nachvollziehbarkeit.

  • Ein Neubau lohnt sich, wenn Ihr System nachweislich am Limit ist, mehrere belastbare Use Cases anstehen oder die Datenmengen deutlich wachsen.
  • Wir raten ab, wenn das eigentliche Problem bei Datenqualität, Ownership oder Modellierung liegt, nur ein einzelner Report betroffen ist oder am Ende nur ein neues Tool gesucht wird.

Im zweiten Fall reicht oft, das Bestehende zu optimieren, einen gezielten Data Mart aufzusetzen oder einzelne Domänen schrittweise zu modernisieren.

Vom CDO bis zur Geschäftsführung

An der Entscheidung für eine Datenplattform hängen meist mehrere Rollen – mit unterschiedlichen Prioritäten. Wir holen jede mit dem Argument ab, das für sie zählt:

CDO / Head of Data

Schnellere, verlässliche Daten für Analytics und KI, messbar in der Time-to-Insight.

IT-Leitung/CIO

Stabilität und beherrschbare Kosten durch SRE-Mindset, Automatisierung und FinOps.

Fachbereich

Endlich verlässliche Zahlen und Self-Service, ohne Warteschleife über die IT.

Geschäftsführung

Investitionssicherheit durch klaren Business Case, ROI und Cost-of-Delay.

Vier Branchen, in denen wir zuhause sind

Wir kennen die wiederkehrenden Datenthemen und regulatorischen Hebel in jeder dieser Branchen aus eigenen Projekten. Das spart Vorlauf, weil Ihre Plattform auf erprobten Mustern startet und branchenspezifische Anforderungen von Anfang an eingeplant sind.

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Energiewirtschaft & Utilities

Smart-Meter-Daten, Marktkommunikation und Zeitreihen-Verarbeitung auf KRITIS-konformen Plattformen – mit dem Rollout nach MsbG werden daraus Massen-Zeitreihen, die Performance und Governance fordern.

Typische Use Cases: Einspeise- und Lastprognosen für PV und Wind, Netzauslastungs-Analysen und Asset-Monitoring. Je höher der Anteil volatiler Erzeugung, desto stärker hängen Prognosegüte und Netzstabilität an verlässlichen Echtzeitdaten.

Produktion & Industrie

Versicherung

Automotive & Mobilität

Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Laptop in einem hellen und modernen Büroraum mit großen Fenstern.
Sie wollen Ihre Datenbasis auf ein tragfähiges Fundament stellen?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Prioritäten – unverbindlich und konkret.

In vier Phasen zur produktiven Plattform

Datenplattformen entstehen bei uns iterativ und risikobewusst, ohne Big Bang und mit Blick auf messbare Ergebnisse. Vier klar abgegrenzte Phasen führen vom ersten Gespräch über den Proof of Value bis in den stabilen Dauerbetrieb.

Phase 1: Diagnose & Zielbild

In ein bis zwei Wochen sprechen wir mit Ihren Stakeholdern, nehmen Quellen, Bestand und Reifegrad auf und schärfen das Zielbild. Am Ende steht eine priorisierte Roadmap mit Business Case und ersten Quick Wins – ein klarer Fahrplan statt eines dicken Konzeptbergs.

Phase 2: Architektur & erster Durchstich

Im Architektur-Design (drei bis vier Wochen) legen wir Zielarchitektur, Tool-Wahl, Datenmodell sowie Sicherheits- und FinOps-Konzept fest. Der PoC führt dann eine Quelle end-to-end durch – mit Tests und Katalog, erster Durchstich meist in vier bis sechs Wochen.

Phase 3: Aufbau & Integration

Über drei bis neun Monate skalieren wir auf weitere Quellen und Domänen und migrieren Legacy in Wellen. Je nach Vorhaben arbeiten wir im Festpreis, in Time & Material, im dedizierten oder – am häufigsten – im hybriden Team, ergänzt um South-Shoring mit Senior-Steuerung.

Phase 4: Betrieb & Optimierung

Nach Go-Live und Hypercare übernehmen wir auf Wunsch den laufenden Betrieb: Run, SRE-Mindset, FinOps und Tuning, als Managed Service oder im Kundenteam. Gesteuert wird nach harten KPIs – Time-to-Insight, Pipeline-Zuverlässigkeit, Datenqualität, Cloud-Kosten und ROI.

Bei einem Versicherer sank die Time-to-Insight so von 11 auf 2 Tage, die Zuverlässigkeit stieg von rund 90 auf über 99 %, die Cloud-Kosten fielen um etwa 35 % – bei verdoppeltem Datenvolumen.

Plattformen, die in Produktion laufen

Unsere Datenplattformen laufen im Tagesbetrieb unserer Kunden – quer durch Branchen vom öffentlichen Sektor über die Energiewirtschaft bis zur Versicherung.

  • Header_ifm-lieferantenbewertung
    Weltweite Lieferantenbewertung mit Azure AI
    Zur ifm-Referenz
    AI & MLCloudIndustrie 4.0

    Weltweite Lieferantenbewertung im Einkauf beschleunigen, statt individueller Suchstrategien mit viel Handarbeit

    Zur ifm-Referenz

    Chatbasierter AI Assistant auf Azure OpenAI und AI Search, der ERP-Daten, Website-Infos und interne Bewertungen bündelt

    Zur ifm-Referenz

    MVP in 11 Wochen produktiv, neue Mitarbeitende starten ohne lange Einarbeitung, Azure AI Platform als Basis für weitere Use Cases

    Zur ifm-Referenz
  • Nahaufnahme von bunten Puzzleteilen, die in der Luft schweben, jedes Teil mit einem anderen Versicherungs-Symbol graviert.
    WIRKSTATT: Business Intelligence für den Vertriebsaußendienst
    Zur WIRKSTATT Referenz
    CloudData/DatenplattformenApps

    Aggregation von internen Kundendaten & externen Daten in einer Webanwendung

    Zur WIRKSTATT Referenz

    Datenbündelung &-analyse mit Amazon Bedrock

    Zur WIRKSTATT Referenz

    Intuitive Benutzeroberfläche für Vertrieb, 88% reduzierte Vorbereitungszeit vor Kundenbesuch

    Zur WIRKSTATT Referenz
  • Eine Flotte selbstfahrender LKW von MAN auf einem geräumigen Testgelände.
    MAN – ATLAS L4. Control Center für den autonomen Truck
    Zur MAN Referenz
    CloudData/DatenplattformenApps

    Control Center zur technischen Überwachung fahrerloser LKWs

    Zur MAN Referenz

    UX-Design, Produkt-Strategie, Datenstruktur, Fahrzeugdaten-Visualisierung

    Zur MAN Referenz

    Überwachung, Fernunterstützung, Missionsabwicklung, Berichte für kommerzielle autonome Transportlösungen

    Zur MAN Referenz
  • Header_NOW
    NOW: Nationale Organisation für den Wandel in der Mobilität: Aufbau eines Datawarehouse Systems
    Zur NOW Referenz
    CloudData/DatenplattformenIT-Beratung & Strategie

    Datengrundlage für flächendeckende Ladeinfrastruktur in Deutschland

    Zur NOW Referenz

    Cloud-Datawarehouse für Integration & Analyse vieler diverser Datenquellen (AWS)

    Zur NOW Referenz

    Solide Architektur, Single Point of Truth sichert datenbasierte Evaluierung des Ladesäulenbedarfs

    Zur NOW Referenz
  • Zwei Personen in weißen Schutzanzügen stehen vor einer Pipeline, durch die grün leuchtende Datenströme gepumpt werden
    NETZSCH: Entwicklung einer IoT-Plattform
    Zur NETZSCH Referenz
    CloudData/DatenplattformenIoT

    Einheitliche IoT-Plattform für 3 Geschäftsbereiche, Harmonisierung der bestehenden IoT-Lösungen

    Zur NETZSCH Referenz

    IoT-Geräteanbindung, Visualisierungssoftware für Datenauswertung, Cloud-Infrastruktur, Betrieb

    Zur NETZSCH Referenz

    Schnelles Testen in der Cloud-Infrastruktur, schnelle Integrierbarkeit von Anwendungsfällen wie Predictive Maintenance, Prozessoptimierungen etc.

    Zur NETZSCH Referenz
  • Ein Mann in einem TÜV Nord-Shirt bedient ein Diagnosegerät vor einem Fahrzeug.
    TÜV NORD: IT-System für Schadengutachten
    Zur TÜV Nord Referenz
    Data/DatenplattformenWeb & Portal-PlattformenBanken/Versicherungen/FSI

    Ganzheitliches, flexibles IT-System zur Unterstützung der Sachverständigen

    Zur TÜV Nord Referenz

    Digitalisierung des Prüf- & Schadensprozesses von Auftragsanlage bis Faktura

    Zur TÜV Nord Referenz

    Effizientere Erstellung & Abrechnung von Schadengutachten & Fahrzeugbewertungen, mind. 2 Tage Zeitersparnis

    Zur TÜV Nord Referenz
  • Zwei Orthopäden betrachten ein transparentes 3D-Hologramm des Skeletts und der Muskulatur auf einem eleganten Tablet-Interface, umgeben von schwebenden UI-Panels.
    Health.exe: KI-gestützte Plattform erstellt Trainingspläne für Patienten
    Zur Health.exe Referenz
    CloudData/DatenplattformenApps

    KI-gestützter Service für Orthopädie- & Sportmedizin-Facharztpraxen

    Zur Health.exe Referenz

    Cloudbasierte Webanwendung für Ärzte zur automatisierten evidenzbasierten Erstellung individuell zugeschnittener Patienten-Trainingspläne

    Zur Health.exe Referenz

    neue Erlösquelle ohne Fixkosten, höhere Patientenbindung, KI-gestützt & leitlinienbasiert

    Zur Health.exe Referenz
  • Ein Techniker in einer grünen Siemens-Jacke sitzt vor einem Computer in einer Fabrikhalle mit industriellen Geräten im Hintergrund.
    Siemens: AI Demand Prediction Plattform für die industrielle Produktionsplanung
    Zur Siemens Referenz
    CloudData/DatenplattformenIndustrie 4.0

    Machine Learning für Zeitserien-Vorhersage (Timeseries Forecasting)

    Zur Siemens Referenz

    AutoML zur automatisierten Anpassung der Modelle an unterschiedliche Daten

    Zur Siemens Referenz

    Einheitliche, skalierbare Lösung, optimierte Lagerkosten, Effizienzsteigerung

    Zur Siemens Referenz
  • VW fährt durch Tunnel bei Nacht
    VW: Digitalisierung von Produktionskennzahlen mit der App iProcess
    Zur VW Referenz
    Data/DatenplattformenAppsIndustrie 4.0

    Ablösung analoger, fehleranfälliger Tätigkeiten durch digitale App-Lösung

    Zur VW Referenz

    Digital Design, Cloud-native Technologien, UX-Konzept, UI-Design, Front- & Backend

    Zur VW Referenz

    Mehr Produktionsprozess-Transparenz, höhere Produktions-OEE, werkübergreifend

    Zur VW Referenz
  • Digikoo_Apple_vision_Pro_Header
    Apple Vision Pro für Stadtplaner
    Zur Referenz
    Digital Design/UX DesignData/DatenplattformenApps

    Immersive 3D-Visualisierung komplexer Energiedaten in der Apple Vision Pro

    Zur Referenz

    Augmented Reality, Spatial Computing, 3D-Karte mit detaillierten Daten & KPIs

    Zur Referenz

    Grundlage für intuitive Erfassung von Energieszenarien & fundierte Entscheidungen

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  • Große Rollen auf Förderband in Fabrik.
    Planungssysteme: Optimierung der Auslastung von Presswerken
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    Data/DatenplattformenIndustrie 4.0Produktion

    Zentrale Planung der Komponentenfertigung für kosten- & ressourcenoptimierte Produktionsauslastung weltweit

    Zur Referenz

    Umbau von lokaler Verarbeitung mit FatClients zur Client Sever-Anwendung, Migration in die Cloud

    Zur Referenz

    Datenbasierte Planung & Kalkulierung unterschiedlicher Fertigungsszenarien & standortspezifischer Herstellkosten

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  • Header_Globales-Bedarfsplanungssystem-für-Arbeitskräfte-2-16-9
    Globales Bedarfsplanungssystem für Arbeitskräfte
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    CloudData/DatenplattformenPublic/Verwaltung

    Zentrales webbasiertes IT-System zur Ablösung individueller Insellösungen

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    Event Sourcing für Planung & Analytik, Domain Driven Design, Cloud-Migration

    Zur Referenz

    Einfache Updates, Erweiterung, Wartung, optimierte Sicherheit

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  • Mann mit Tablet vor KUKA-Industrierobotern
    KUKA: UI-/UX-Design für eine App zur Lastdatenanalyse bei Industrierobotern
    Zur KUKA Referenz
    Digital Design/UX DesignData/DatenplattformenApps

    Web-App zur Ablösung von Legacy Systemen für einfachere Interaktion zwischen Nutzern & System

    Zur KUKA Referenz

    Umbau von lokaler Verarbeitung mit FatClients zur Client Sever-Anwendung & Migration in die Cloud

    Zur KUKA Referenz

    Datenbasierte Planung & Kalkulierung unterschiedlicher Fertigungsszenarien & standortspezifischer Herstellkosten

    Zur KUKA Referenz
  • Serverraum mit grüner Bepflanzung, demonstriert Datenplattform für die Azure Cloud.
    Eine Datenplattform für die Azure Cloud in der Energiebranche
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    CloudData/DatenplattformenIT-Beratung & Strategie

    Datenbasierte Informationen zur Planung & Umsetzung der Klimawende für öffentlichen Sektor & Energieversorger

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    Skalierbare Foundation Datenplattform auf MS Azure zur Migration & Automatisierung unterschiedlich formatierter Geo-Daten in ein strukturiertes Datenschema

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    Qualitätsgeprüfte Daten, Bereitstellung in Form des Zieldatenmodells, robuste, skalierbare Datenbank & Infrastruktur

    Zur Referenz
  • Ein schlanker Roboterarm in einer Produktionshalle, der Münzen aufnimmt und in eine sparschweinförmige Wolke legt, während im Hintergrund Konsolenbildschirme Kostenabfall-Diagramme anzeigen.
    Lieferkettenmanagement: Senkung der Cloud-Betriebskosten um 50 Prozent durch FinOps
    Zur FinOps Referenz
    CloudData/DatenplattformenIT-Beratung & Strategie

    Reduzierung von Kosten durch Überdimensionierung & manuelle Abläufe, Etablierung von Transparenz

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    Gezielte Prozessmodernisierung, Automatisierung & Rightsizing

    Zur FinOps Referenz

    Jährliche Cloud-Betriebskostensenkung: 400.000 EUR, Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit

    Zur FinOps Referenz

In zwei Wochen wissen Sie, wo Sie stehen

Bevor Sie investieren, schaffen wir Klarheit. Unser Data Engineering Assessment liefert in rund zwei Wochen eine Bestandsaufnahme, einen Reifegrad und eine priorisierte Roadmap samt Business Case – mit minimalem Aufwand für Ihr Team. Ob die Ergebnisse in eine Umsetzung fließen oder den Bestand absichern, entscheiden Sie.

Bestandsaufnahme & Reifegrad

Wir sichten Datenlandschaft, Quellen, Pain Points und vorhandene Plattform.

Zielarchitektur-Empfehlung

Lakehouse, DWH oder Streaming – die Tool-Entscheidung fällt herstellerneutral anhand eines Bewertungsrasters.

Business Case & Roadmap

Quick Wins, Cutover-Strategie und die nächsten Schritte, mit oder ohne anschließende Umsetzung.

Reden wir über Ihr Datenfundament

Ohne verlässliche, integrierte Datenbasis tragen Analytics und KI nicht – sie ist fast immer der kritische Pfad zu jedem datengetriebenen Vorhaben. Wer das Fundament sauber baut, muss Datenqualität und Migration später nicht teuer nachholen.

Genau hier setzen wir an: als Ingenieure, die produktiv betriebene Plattformen liefern – herstellerneutral, mit FinOps und einem erprobten Migrations-Playbook.

Eine Person in einem hellen, modernen Raum, die ein Handy ans Ohr hält, reflektiert an einer Glaswand.
KI geplant, aber die Daten sind noch nicht bereit?

Wir bringen Ihre Datenbasis auf Data-Readiness – sprechen wir darüber, wo Sie stehen.

Häufige Fragen zu Data Engineering Services

  • Snowflake oder Databricks – welche Plattform passt zu uns?

    Das entscheiden wir gemeinsam anhand eines Bewertungsrasters statt nach Lieblingsplattform: dominierende Use Cases, vorhandene Team-Skills, bestehendes Cloud-Setup, Datenvolumen, Latenz, Compliance und Kostenmuster. Wir sind auf beiden zertifiziert und an keine Provision gebunden – oft ist auch eine Kombination oder Microsoft Fabric die passendere Antwort.

  • Was kostet ein Data-Engineering-Projekt – und ab wann rechnet es sich?

    Wir starten mit einem Business Case in rund zwei Wochen. Teurer als das Projekt sind meist der Cost-of-Delay und ungetunte Cloud-Kosten; eingebautes FinOps senkt die Cloud-Kosten typischerweise um 20–40 %. Abgerechnet wird je nach Vorhaben als Festpreis-Paket oder im Time-&-Material-Modell.

  • Können wir das nicht selbst inhouse aufbauen?

    Können Sie – inhouse dauert es allerdings meist doppelt so lange. Wir bringen erprobte Templates und Hersteller-Zugang mit und übergeben die Plattform definiert, sodass Ihr Team sie anschließend eigenständig weiterführt.

  • Wie stellen Sie Datenschutz und Compliance der Datenpipelines sicher?

    Compliance bauen wir als Gate in die Pipeline ein, nicht als nachgelagertes Audit. Dazu gehören Qualitäts-Tests mit dbt, Great Expectations und Soda, ein Data Catalog mit automatisierter Lineage, Zugriffskonzepte über RBAC und ABAC, Tag-based Masking und PII-Klassifikation sowie DSGVO-konforme Pseudonymisierung und Löschkonzepte. Data Act, NIS2 und EU AI Act denken wir von Anfang an mit.

  • Wie passt Data Engineering zu unserer KI-Strategie?

    KI ist nur so gut wie die Daten darunter. Für GenAI müssen heute auch unstrukturierte Daten – Dokumente, Texte – nutzbar, klassifiziert und mit Lineage versehen sein. Wir planen die Plattform deshalb von Anfang an für strukturierte und unstrukturierte Daten und schaffen die Data Readiness, auf der Modelle verlässlich aufsetzen.