Zum Inhalt springen

Häufig gesucht

Tippen Sie, um zu suchen.

Direkt-Kontakt

info@maibornwolff.de
Person in Uniform hält einen Stempel an einem Schalter, davor Waschmaschine, Roboterarm, Ladesäule und Traktor in blau-rotem Licht

CRA Beratung

Den Cyber Resilience Act erfüllen und technisch im Produkt umsetzen

BMW Group Logo
DeutscheBahn_logo-2
Creditreform Logo
DERTOUR
jochen-schweizer
Dräger Logo
kuka
BMW Group Logo
DeutscheBahn_logo-2
Creditreform Logo
DERTOUR
jochen-schweizer
Dräger Logo
kuka
ProSieben_Logo_2015-2
Mercedes
Volkswagen Logo
DEKRA
stihl
Sonax_logo
Weidmüller logo
Das Logo der Bundesagentur für Arbeit
ProSieben_Logo_2015-2
Mercedes
Volkswagen Logo
DEKRA
stihl
Sonax_logo
Weidmüller logo
Das Logo der Bundesagentur für Arbeit
HomeLeistungenIoTCRA Beratung

Von der Anforderungsanalyse bis zum konformen, vernetzten Produkt — aus einer Hand

Der EU Cyber Resilience Act (CRA) macht Cybersicherheit für alle vernetzten Produkte mit digitalen Elementen ab Dezember 2027 verbindlich. Für Hersteller heißt das: Security wird vom optionalen Feature zur gesetzlichen Pflicht über den gesamten Produktlebenszyklus. Die eigentliche Herausforderung liegt dabei selten im Verstehen der Anforderungen, sondern in ihrer technischen Umsetzung im Gerät — dort, wo Firmware, Update-Wege und Lieferkette zusammenkommen.

Genau hier setzen wir an. MaibornWolff verbindet regulatorische Einordnung mit echter Engineering-Tiefe: Wir beraten nicht nur, welche Pflichten für Ihre Produkte gelten, sondern setzen sie gemeinsam mit Ihnen technisch um — von Security by Design (SBOM) bis zu sicheren Over-the-Air-Updates. So wird aus CRA-Compliance kein Papierprozess, sondern ein wartbares, konformes Produkt.

Less Technology. Better Business.

Was der Cyber Resilience Act für Hersteller bedeutet

Der Cyber Resilience Act ist die erste EU-Verordnung, die verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für alle vernetzten Produkte mit digitalen Elementen auf dem EU-Markt festlegt. Er ist seit Dezember 2024 in Kraft; seine Pflichten greifen gestaffelt. Wer die regulatorische Kurve früh nimmt, gewinnt vor allem eines: Planungssicherheit und Marktzugang.

Die zentralen Fristen im Überblick:

  • Seit 10. Dezember 2024: Die Verordnung ist in Kraft getreten.
  • Seit 11. September 2026: Aktiv ausgenutzte Schwachstellen müssen über die europäische Meldeplattform an das zuständige CSIRT — in Deutschland das BSI — und an ENISA gemeldet werden.
  • Ab 11. Dezember 2027: Alle Produktanforderungen sind verbindlich, die CE-Kennzeichnung wird zum Nachweis.

Die Kernpflichten für Hersteller umfassen Security by Design, ein Schwachstellen-Management über den gesamten Supportzeitraum, eine maschinenlesbare SBOM, die Meldepflicht sowie die CE-Kennzeichnung konformer Produkte. Der Supportzeitraum beträgt mindestens fünf Jahre — muss aber der erwartbaren Nutzungsdauer entsprechen und liegt bei Hausgeräten, Industrieausrüstung oder Aufzügen deutlich über zehn Jahren. Diesen Zeitraum müssen Hersteller angeben, bevor das Produkt verkauft wird; er wird damit zur zugesagten Produkteigenschaft. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 15 Mio. Euro oder 2,5 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden. Der CRA greift zudem mit NIS-2, der Radio Equipment Directive (RED) und dem AI Act ineinander — eine durchdachte Umsetzung deckt daher oft mehrere Vorgaben zugleich ab.

Auch Bestandsgeräte betroffen: Wann Nachrüstung zur Pflicht wird

Der CRA ist nicht nur ein Thema für Neuentwicklungen. Maßgeblich ist für jedes einzelne Gerät der Tag, an dem es erstmals auf den EU-Markt gelangt: Fällt dieser auf den 11. Dezember 2027 oder später, gilt der CRA vollständig — auch für eine Serie, die seit Jahren unverändert läuft, und auch für bereits produzierte Ware, die noch im Lager steht.

Wer ein bereits ausgeliefertes Gerät wesentlich verändert, bringt es rechtlich neu in Verkehr. Sicherheitsupdates lösen das nicht aus, ein größeres Funktionsupdate kann es auslösen. Damit wird die Nachrüstung von Sicherheitsfunktionen für viele Hersteller zur Voraussetzung für den weiteren Marktzugang — ein Punkt, der gerade im Maschinen- und Anlagenbau sowie bei Hausgeräteherstellern für Bewegung sorgt.

MaibornWolff: Ihr Partner für CRA-Beratung und Umsetzung

Anders als Zertifizierer oder reine Compliance-Berater bringen wir die technische Umsetzungskompetenz mit, die der CRA im Kern verlangt. Wir sprechen die Sprache Ihrer Hardware-Ingenieure ebenso wie die der Cloud-Plattformen — und denken Compliance vom Produkt her.

Beratung + Umsetzung

Wir klären, welche CRA-Pflichten für Ihre Produkte gelten, und setzen sie technisch um — statt es bei einem Gutachten zu belassen. Ein Ansprechpartner von der Analyse bis zum konformen Gerät.

Security by Design

Sicherheit verankern wir von Beginn an in Architektur und Entwicklungsprozess, nicht nachträglich. Das erfüllt die CRA-Kernforderung und senkt langfristig Wartungs- und Nachrüstkosten.

Engineering-Tiefe

OTA-Update-Architekturen, Secure Boot, SBOM in der CI/CD-Pipeline: Wir haben diese Bausteine in realen Produktflotten gebaut, nicht nur konzipiert — über 10 Jahre IoT-Erfahrung.

Technologieunabhängig

Wir haben kein eigenes Plattformprodukt und empfehlen die Lösung, die zu Ihren Anforderungen und Ihrer Bestandsarchitektur passt — herstellerunabhängig und ehrlich evaluiert.

PhilippLindemann-Zitat_klein
Entscheidend für den Projekterfolg: Das Team hat nicht versucht, Sicherheit in einer ‚Polizeirolle‘ von außen in die Entwicklungsteams zu bringen. Stattdessen hat es unsere Teams selbst dazu befähigt, die Sicherheit systematisch zu beurteilen.
Philipp Lindemann, damaliger Projektleiter, MAN Truck & Bus SE

Diese Unternehmen vertrauen bereits auf unsere Expertise

Unsere CRA-Leistungen: von der Standortbestimmung zum konformen Produkt

Je nach Ausgangslage steigen wir am passenden Punkt ein. Das Ergebnis ist immer dasselbe: ein klarer Weg zur CRA-Konformität, der technisch trägt und im Betrieb funktioniert.

Abstrakte Linien

1. CRA Readiness Check und Betroffenheitsanalyse

Zuerst klären wir gemeinsam, welche Ihrer Produkte unter den CRA fallen und in welche Risikoklasse sie gehören. Wir bewerten den Ist-Zustand von Firmware, Update-Fähigkeit und Lieferkette und zeigen konkret, wo Handlungsbedarf besteht. So erhalten Sie eine belastbare Grundlage, statt im Ungefähren zu planen.

CRA-Betroffenheit in 2 Minuten klären

Ob Sie als Hersteller von Hardware, Software oder vernetzten Produkten unter den Cyber Resilience Act fallen und wie dringend Handlungsbedarf besteht, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Unser kostenloses Online-Assessment zeigt Ihnen in rund zwei Minuten, wo Sie stehen und was als Nächstes ansteht.

2. Security Assessment und Schwachstellenanalyse

3. Security by Design in der Produktarchitektur

4. SBOM, Schwachstellen-Management und Meldeprozesse

5. Sichere OTA-Updates über den Lebenszyklus

6. Nachweise und Weg zur CE-Kennzeichnung

Unsicher, wo Sie beim CRA stehen?

Ob Readiness Check, Security Assessment oder komplette Umsetzung: Wir steigen genau dort ein, wo Sie Unterstützung brauchen. Sprechen Sie mit unseren CRA-Expert:innen über Ihren nächsten Schritt.

Für wen die CRA-Beratung besonders relevant ist

Der CRA betrifft alle Hersteller vernetzter Produkte mit digitalen Elementen. Besonders hoch ist der Handlungsdruck in Branchen mit langen Produktlebenszyklen und großen Geräteflotten:

  • Maschinen- und Anlagenbau — vernetzte Maschinen mit langer Laufzeit, oft mit Retrofit-Bedarf.
  • Hausgeräte und Consumer IoT — vernetzte Massenprodukte mit App-Anbindung und OTA-Fähigkeit.
  • Energie- und Gebäudetechnik — PV/Speicher, Ladeinfrastruktur, Gebäudeautomation, teils nahe NIS-2.
  • Industrie- und Sicherheitstechnik, Sensorik — vernetzte, teils safety-kritische Geräte.
  • AgTech und Veterinärtechnik — vernetzte Landtechnik und Geräte für den Veterinärbereich. Anders als Medizinprodukte für Menschen sind sie nicht anderweitig reguliert und fallen damit unmittelbar unter den CRA.

Sie müssen intern noch überzeugen? Wir liefern die sachliche Grundlage, mit der Sie den Handlungsbedarf gegenüber Geschäftsführung und Vorstand nachvollziehbar machen — vom Zeitplan bis zum Aufwand.

Für die Umsetzung gilt eine klare Reihenfolge: Zuerst kommt, was an der Hardware hängt und sich später nicht per Update nachziehen lässt — Bootloader, Speicherlayout, Schlüsselablage. Dann folgen SBOM und Flottenübersicht, weil Schwachstellenbewertung und Meldefrist darauf aufsetzen. Die Nachweisführung steht zuletzt, weil sie aus den Maßnahmen davor entsteht. Jeder Schritt ist einzeln beauftragbar, nach jedem Schritt ist ein Ausstieg möglich, und Quellcode wie Dokumentation gehören dem Kunden.

Und der Aufwand zahlt doppelt: Der CRA zwingt Hersteller zu genau der Infrastruktur, die sie für digitale Services ohnehin brauchen. Wer sie einmal richtig baut, erfüllt nicht nur die Verordnung, sondern kann seine Produkte danach aus der Ferne warten, erweitern und mit Zusatz-Services monetarisieren.

Ihr Nutzen: Compliance, die technisch trägt

Marktzugang gesichert

Mit rechtzeitiger CRA-Konformität sichern Sie den Zugang zum EU-Markt und die CE-Kennzeichnung — ohne Zulassungsrisiko kurz vor der Deadline.

Sicherheit im Produkt

Security by Design, SBOM und sichere Updates schützen Ihre Produkte real über den gesamten Lebenszyklus, nicht nur auf dem Papier.

Planbare Kosten

Eine priorisierte Roadmap macht Aufwände transparent. Früh gesetzte Weichen vermeiden teure Nachrüstungen und Feldeinsätze später.

Ein Partner statt vieler

Beratung, Engineering und Betrieb aus einer Hand: weniger Schnittstellen, klare Verantwortung, schnellere Umsetzung.

Für Bedrohungsanalyse und laufendes Schwachstellenmanagement setzt MaibornWolff eigene Werkzeuge ein: ThreatSea für die strukturierte Bedrohungsanalyse und SecObserve für das kontinuierliche Schwachstellenmanagement im Betrieb — der Unterschied zu einem reinen Berater.

Unsere Referenzen und Projekte

Was der CRA verlangt, hat MaibornWolff in konkreten Sicherheitsprojekten bereits umgesetzt — von einem zertifizierbaren Secure Software Development Lifecycle über Bedrohungs- und Risikoanalysen bis zur Plattformhärtung im Feld.

  • Person in Warnweste steht nachts vor einer beleuchteten Industrieanlage im Nebel, Spiegelung im nassen Boden.
    Arbeitssicherheit neu gedacht: Live-Monitoring und Management von Gasmessgeräten in der Cloud
    Zur Monitoring Referenz
    CybersecurityEmbedded Systems & RoboticsIoT

    Cloud-Plattform für Live-Monitoring & Management mobiler Gasmessgeräte

    Zur Monitoring Referenz

    Cloud-native Microservices, IoT-Gateway, skalierbares Kubernetes-Backend (Azure)

    Zur Monitoring Referenz

    Echtzeit-Alarme weltweit in unter 10 Sekunden, 140.000+ Geräte

    Zur Monitoring Referenz
  • Eine Flotte selbstfahrender LKW von MAN auf einem geräumigen Testgelände.
    MAN – ATLAS L4. Control Center für den autonomen Truck
    Zur MAN Referenz
    CloudData/DatenplattformenApps

    Control Center zur technischen Überwachung fahrerloser LKWs

    Zur MAN Referenz

    UX-Design, Produkt-Strategie, Datenstruktur, Fahrzeugdaten-Visualisierung

    Zur MAN Referenz

    Überwachung, Fernunterstützung, Missionsabwicklung, Berichte für kommerzielle autonome Transportlösungen

    Zur MAN Referenz
  • Zwei Personen in weißen Schutzanzügen stehen vor einer Pipeline, durch die grün leuchtende Datenströme gepumpt werden
    NETZSCH: Entwicklung einer IoT-Plattform
    Zur NETZSCH Referenz
    CloudData/DatenplattformenIoT

    Einheitliche IoT-Plattform für 3 Geschäftsbereiche, Harmonisierung der bestehenden IoT-Lösungen

    Zur NETZSCH Referenz

    IoT-Geräteanbindung, Visualisierungssoftware für Datenauswertung, Cloud-Infrastruktur, Betrieb

    Zur NETZSCH Referenz

    Schnelles Testen in der Cloud-Infrastruktur, schnelle Integrierbarkeit von Anwendungsfällen wie Predictive Maintenance, Prozessoptimierungen etc.

    Zur NETZSCH Referenz
  • Eine Aufnahme aus dem Weltall mi Blick auf die Erde. Im Vordergrund schwebt ein Satellit. Unten auf der Erde ist ein Waldbrand zu sehen.
    OroraTech - Security & Compliance Support
    Zur OroraTech Referenz
    CloudCybersecurityIT-Beratung & Strategie

    Risikobedrohungsanalysen für Satelliten-Startup

    Zur OroraTech Referenz

    Security Prozess-Definition, IT-Security-Risk-Register, Maßnahmenplan

    Zur OroraTech Referenz

    Zukunftssichere IT-Security für erfolgreiches Wachstum

    Zur OroraTech Referenz
  • Ein modernes Hochhaus mit einem auffälligen orange-violetten Farbverlauf, das eine zentrale, transparente Außenaufzugseinheit zeigt.
    TK Elevator: Health Check Connectivity für das IoT Gateway von Aufzügen
    Zur TKE Referenz
    CybersecurityIoTEmbedded Systems & Robotics

    IoT-Gateway (MAX Box) für Datenverbindung zwischen Aufzug & IoT-Plattform

    Zur TKE Referenz

    Untersuchung der Code-Qualität, Architektur, Betrieb & Organisation

    Zur TKE Referenz

    Optimierung von Konnektivität des IoT-Gateways & Digitalisierung der Aufzüge

    Zur TKE Referenz
  • Eine Person steht auf einer Plattform bei Sonnenuntergang mit digital überlagerten Grafiken.
    inCTRL Solutions: Modernisierung der IoT-Plattform für Wasseraufbereitungsanlagen
    Zur inCTRL Referenz
    CloudIoTIT Modernisierung

    IoT- & Software-Modernisierung, Integration neuer Funktionen

    Zur inCTRL Referenz

    Aufbau Data Warehouse, Integration von Microservices, automatisierte Qualitätssicherung, Continuous Integration & Continuous Deployment (CI/CD)

    Zur inCTRL Referenz

    Verbesserte Resilienz, Wartbarkeit & Weiterentwicklungsfähigkeit der Plattform

    Zur inCTRL Referenz
  • Ein roter MAN-Lastwagen fährt unter einem klaren Nachthimmel mit leuchtenden Sternen auf einer leeren Straße.
    MAN: Effiziente Bedrohungsanalyse für Steuergeräte
    Zur MAN Referenz
    CybersecurityIoTEmbedded Systems & Robotics

    Schutz digitalisierter LKWs vor virtuellen Angriffen

    Zur MAN Referenz

    Risikoanalyse nach 4x6 Methodik, ThreatSea, ISO21434

    Zur MAN Referenz

    Schnelle Identifizierung relevanter Bedrohungen für sofort wirksame Sicherheitsmaßnahmen

    Zur MAN Referenz
  • Person nutzt Miele-App in moderner Küche.
    Miele Hausgeräte sind weltweit vernetzt
    Zur Miele Referenz
    CloudIoTEmbedded Systems & Robotics

    Weiterentwicklung der IoT-Plattform für vernetzte Hausgeräte

    Zur Miele Referenz

    Containerbasierte Architektur, offene Standards, modularer Aufbau

    Zur Miele Referenz

    Schnelle Verfügbarkeit & Skalierbarkeit der digitalen Dienste, hoher Anwendermehrwert

    Zur Miele Referenz
  • Header_Stiehl-IMOW-16-9
    STIHL: Mähroboter iMOW per App steuern
    Zur STIHL Referenz
    CloudAppsIoT

    Steuerung und Konfiguration des Mähroboters per Smartphone

    Zur STIHL Referenz

    Entwicklung von App, Web, Cloud Plattform und direkter Bluetooth-Kommunikation

    Zur STIHL Referenz

    Digitale Vorteile für Nutzer, App-Steuerbarkeit, Remote Software Updates

    Zur STIHL Referenz
  • Header_ifm
    ifm services: Fernwartung von Anlagen und Maschinen
    Zur ifm services Referenz
    CloudIoTEmbedded Systems & Robotics

    Vollintegrierter Remote Access in der IoT-Plattform

    Zur ifm services Referenz

    Full Stack Cloud-Application, RUST-basierte Clients, UX-Design

    Zur ifm services Referenz

    Auswertung von Sensordaten aus der Produktion als Basis für nachhaltige Entscheidungen für die Kunden

    Zur ifm services Referenz
  • Mann kontrolliert MAN-Trucks bei Sonnenuntergang.
    MAN: Secure Software Development Life Cycle
    Zur MAN Referenz
    CybersecurityIT-Beratung & StrategieQuality Engineering

    Schutz digitalisierter Fahrzeuge vor virtuellen Angriffen & digitalen Gefahren

    Zur MAN Referenz

    SSDLC in Fahrzeug-Backend-Systemen (UNECE R155), Cybersecurity-Managementsystem

    Zur MAN Referenz

    Richtlinien, Methodiken & Tools zur eigenständigen Risiko-Identifizierung, Bewertung & Behandlung für die Mitarbeitenden

    Zur MAN Referenz
  • Das Armaturenbrett eines Autos zeigt ein Display mit einer Benachrichtigung über ein Remote-Software-Upgrade.
    BMW Group: Remote Software Upgrade für Fahrzeuge
    Zur BMW Group Referenz
    CloudCybersecurityIoT

    Software Upgrades ohne erforderlichen Besuch im Servicebetrieb

    Zur BMW Group Referenz

    Backend-System zur Over-the-Air-Kommunikation mit dem Fahrzeug, 24/7 Support

    Zur BMW Group Referenz

    IT-Security, mehr Komfort, On-Demand-Versorgung mit neuen Features

    Zur BMW Group Referenz
  • A person in a modern office checks proof of identity on the web on a laptop and smartphone.
    Creditreform: Sicherer Identitätsnachweis im Web
    Zur Creditreform Referenz
    CybersecurityWeb & Portal-PlattformenBanken/Versicherungen/FSI

    Schneller, kundenfreundlicher & betrugssicherer digitaler Identitätsnachweis

    Zur Creditreform Referenz

    Pilot zur fälschungssicheren Speicherung & Verwaltung von Identität & Firmeninformationen in einer Dezentralen Identität (DID)

    Zur Creditreform Referenz

    Geprüfte Daten wiederverwendbar über unterschiedliche Anbieter hinweg

    Zur Creditreform Referenz
  • Techniker installiert Solarpanel bei Sonnenuntergang auf Dach
    SMA: Entwicklung einer Web UI für ennexOS Plattform
    Zur SMA Referenz
    Digital Design/UX DesignIoTWeb & Portal-Plattformen

    Schaffung eines einheitlichen Kundenerlebnisses auf allen Produkten, reibungsloser Generationswechsel für den Kunden, sicherer, agiler Betrieb

    Zur SMA Referenz

    WebUI zur Digitalisierung & Automatisierung der Energiemanagement-Prozesse, Open Source-Lösung zur Energiefluss-Visualisierung

    Zur SMA Referenz

    Energiefluss- & -kostenoptimierung, Betriebssicherheit, Kundenfreundlichkeit

    Zur SMA Referenz
  • Eine Person steht in einem modernen, abstrakten Raum und hält ein Tablet in den Händen.
    Weidmüller: Progression der Industrial Service Plattform 
    Zur Weidmüller Referenz
    CloudIoTWeb & Portal-Plattformen

    Schaffung eines zentralen, intuitiven, ausbaufähigen Portals als Basis für industrielle Anwendungen (Fernzugriff, Datenvisualisierung, ML)

    Zur Weidmüller Referenz

    Exploration, Aufbau & Weiterentwicklung der Basisplattform für Industrial Services

    Zur Weidmüller Referenz

    Innovatives Portal für End-to-End-Lösungen, MVP in nur 7 Monaten

    Zur Weidmüller Referenz

Warum Engineering-Tiefe bei CRA den Unterschied macht

Compliance scheitert selten am Willen, sondern an der Umsetzung. Laut der MaibornWolff Technologieeffizienz-Studie 2026 (n = 305 IT-Verantwortliche) bremst zu komplexe Software bei 61 % der Befragten die Produktivität. Übertragen auf den CRA heißt das: Wer Security-Anforderungen nur dokumentiert, aber nicht sauber in Architektur und Update-Prozesse übersetzt, produziert Aufwand ohne Schutzwirkung. Genau diese Übersetzung ist unsere Kernkompetenz.

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und arbeiten gemeinsam an einem Laptop.
Machen Sie Ihre Produkte CRA-fest

Von der Betroffenheitsanalyse bis zur technischen Umsetzung im Gerät: Unsere Expert:innen zeigen Ihnen, wo Sie stehen und wie Sie CRA-Konformität planbar erreichen. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.

FAQ: Häufige Fragen zum Cyber Resilience Act

  • Wir sind bereits nach IEC 62443, UN R155, EN 303 645 oder ISO 27001 zertifiziert — reicht das für den CRA?

    Das ist die häufigste Frage — und die Antwort ist ein klares Jein. Bestehende Zertifizierungen decken Teile ab, aber keine vollständig: R155 und R156 decken die Prozessseite weitgehend ab, IEC 62443-4-1 und -4-2 einen großen Teil der technischen Anforderungen, EN 303 645 die Grundlinie für Consumer IoT. ISO 27001 hingegen betrifft das Unternehmen, nicht das Produkt, und trägt für die CRA-Konformität eines Geräts wenig bei. Welche Lücke im konkreten Fall bleibt, klärt der Readiness Check.

  • Betrifft der CRA auch Produkte, die nicht am Internet hängen?

    In vielen Fällen ja. Es genügt eine Datenverbindung zu einem anderen Gerät oder Netz — auch lokal über Bluetooth, einen Feldbus oder eine Serviceschnittstelle. Ein Gerät ohne dauerhafte Internetanbindung ist also nicht automatisch außen vor.

  • Wir kaufen Software und Module zu — sind dann nicht die Zulieferer verantwortlich?

    Für das Produkt, das den eigenen Namen trägt, bleibt die Verantwortung beim Hersteller. Praktisch heißt das: Von jedem Zulieferer braucht es eine SBOM, eine Zusage zum Supportzeitraum und einen Meldeweg für Schwachstellen. Das gehört in die Beschaffungsverträge — und zwar, bevor die Komponente ausgewählt ist.

  • Sollen wir warten, bis die harmonisierten Normen vorliegen?

    Nein. Eine harmonisierte Norm verschiebt die Begründungslast, nicht die Arbeit am Produkt. Die technischen Voraussetzungen — sichere Update-Wege, SBOM, Flottenübersicht — müssen ohnehin geschaffen werden und lassen sich nicht kurzfristig nachrüsten.

  • Wir haben kein eigenes Team für Produktsicherheit. Geht das trotzdem?

    Ja, in gemischten Teams. Da der Prozess anschließend beim Kunden laufen muss, wird er von Anfang an so gebaut, dass die eigene Organisation ihn selbst durchführen kann. Dass das trägt, zeigt MAN Truck & Bus: Dort folgen heute 22 Entwicklungsteams dem gemeinsam aufgebauten Secure-SDLC.

  • Bringt der CRA-Aufwand außer Compliance noch etwas?

    Ja. Der CRA zwingt Hersteller zu genau der Infrastruktur, die sie für digitale Services ohnehin brauchen: sichere Update-Wege, Flottenübersicht, Fernwartbarkeit. Wer diese Basis einmal richtig baut, erfüllt nicht nur die Verordnung, sondern kann seine Produkte danach aus der Ferne warten, weiterentwickeln und mit Zusatz-Services monetarisieren.

  • Übernimmt MaibornWolff auch die CRA-Zertifizierung?

    Nein — und das ist bewusst so. MaibornWolff baut die Fähigkeiten und erstellt die Nachweise; die Bewertung führt der Kunde selbst oder eine benannte Stelle durch. Wer die Umsetzung liefert, sollte sie nicht selbst abnehmen. Diese Trennung ist üblich und ein Vertrauensargument, kein Defizit.

  • Wer klärt die rechtlichen Fragen rund um Rollen, Verträge und Haftung?

    MaibornWolff baut die Technik und die Nachweise. Für rechtliche Fragen rund um CRA und Regulatorik — etwa die Rollenabgrenzung zwischen Hersteller, Importeur und Händler, die Vertragsgestaltung mit Zulieferern oder die Haftung in der Lieferkette — besteht eine Zusammenarbeit mit der Kanzlei Heuking in Hamburg. Der Kontakt wird vermittelt, beauftragt wird direkt.