Ein digitaler Würfel schwebt in einem leeren Raum Header_Technologieeffizienz-Studie-2026-Würfel_klein

Die Technologieeffizienz Studie 2026

Warum 61 % der Unternehmen an ihrer eigenen IT scheitern und was Sie anders machen können

Wir haben 305 IT-Verantwortliche befragt. Die Studie gibt Einblick, wo IT-Budgets versickern, warum Teams langsamer arbeiten als nötig und wie Ihr Unternehmen es vermeiden kann.

Inklusive konkretem 3-Phasen-Plan: von Tool-Wildwuchs zu messbarer Wertschöpfung.
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61% der Unternehmen verlieren Produktivität durch ihre eigene IT.

Finden Sie heraus, ob Ihr Unternehmen dazugehört und wie sie es ändern können.

Die Investitionen in Digitalisierung steigen seit Jahren, doch 61% der Befragten geben an, dass IT-Komplexität ihre Arbeit bremst. Mehr Tools führen nicht automatisch zu mehr Produktivität. Dieser Report zeigt, warum wir uns in einer Phase der digitalen Sättigung befinden  und wie Sie den Weg zurück zu echter Wertschöpfung finden.

Durch die Studie erfahren Sie:

Wo Ihre IT unnötig Geld verbrennt
Und welche Altlasten Budgets für echte Innovation blockieren.

Warum Ihre Teams langsamer arbeiten als nötig
Und wie technologische Überkomplexität Ihre Produktivität bremst.

Welche Tools Sie sofort hinterfragen sollten
Um Komplexität zu reduzieren, ohne die Leistungsfähigkeit zu gefährden.

Wie Sie Komplexität messbar reduzieren
Inkl. 3-Phasen-Plan von Wildwuchs zu Wertschöpfung.

Jetzt den Report kostenlos herunterladen

Für wen ist der Report gedacht?

CIOs, CDOs und IT-Leiter:innen
Verantwortliche für Software-Portfolios und IT-Budgets
Architektur-, Digital- und Transformationsteams

Über die Studie

Repräsentative Querschnittsstudie: Methodisch abgesichert, breit aufgestellt.

  • 305 IT-Verantwortliche und Fachkräfte in Deutschland
  • Fokus auf Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden (Schwerpunkt > 500)
  • Online-Befragung im November 2025, durchgeführt nach ISO 20252

  • 17 Branchen, repräsentative Stichprobe nach Unternehmensgröße

Der Bericht zeigt nicht nur, was in der Breite gilt er liefert Branchen-Benchmarks, mit denen Sie Ihre eigene IT-Landschaft einordnen können.

Ausgewählte Studienergebnisse
Eine Auswertungstabelle zeigt Ergebnisse der Studie

61% der Befragten geben an, dass ihre IT die Produktivität eher bremst als beschleunigt. Im Report erfahren Sie, ob Ihr Unternehmen ähnliche Muster zeigt - und wie Sie gegensteuern.

Eine Person trägt einen dunkelblauen Strickpullover über einem weißen Hemd.
Wahre technologische Meisterschaft zeigt sich heute darin, Over-Engineering zu vermeiden und IT-Systeme schlank auf den Geschäftsnutzen auszurichten. Technologie darf kein Selbstzweck sein – sie muss echten Nutzen stiften.
Alexander Hofmann, CTO MaibornWolff GmbH

Häufig gestellte Fragen zu Technologieeffizienz

  • Für wen sind die Erkenntnisse dieses Reports besonders relevant?

    Dieser Report richtet sich primär an strategische Entscheider wie CIOs, CTOs, IT-Leiter sowie das C-Level-Management. Er ist ideal für Führungskräfte, die spüren, dass ihre IT-Kosten wachsen, der Output aber stagniert. Da die Studie auf den Erfahrungen von 305 IT-Verantwortlichen basiert, erhalten Sie einen direkten Benchmark zu den Herausforderungen Ihrer Peers.

  • Woran erkenne ich, dass meine IT-Landschaft unter „Digitaler Sättigung“ leidet?

    Ein klares Warnsignal ist das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag. In unserer Studie bestätigen 55 % der Experten, dass unnötige Komplexität ihre täglichen Prozesse verlangsamt, statt sie zu beschleunigen. Wenn Ihre Teams mehr Zeit mit der Verwaltung bestehender Systeme („Keeping the lights on“) verbringen als mit echter Innovation, ist der Sättigungspunkt erreicht.

  • Lohnt sich der Rückbau von Software auch wirtschaftlich?

    Ja, absolut. Die Studienergebnisse belegen, dass sich die Reduktion von Komplexität zweifach auszahlt: Neben einer gesteigerten Akzeptanz bei den Mitarbeitenden berichten jeweils 42 % der Unternehmen von sinkenden Betriebskosten und einer geringeren Fehlerquote. Aufräumen finanziert sich somit durch die gewonnene Effizienz selbst. Die strategische Chance liegt jedoch in der Re-Allokation der Mittel: Freiwerdende Budgets ermöglichen den Übergang von starren IT-Inseln zu einer zukunftsfähigen, kontinuierlichen Integration (API-First). So wird sichergestellt, dass die gewonnene Freiheit direkt in die langfristige Marktfähigkeit investiert wird.
  • Was genau verstehen Sie unter dem Begriff „Exnovation“?

    Exnovation ist das bewusste und geplante Beenden von Technologien, Prozessen oder Dienstleistungen, die keinen hinreichenden Wert mehr stiften. Im Report beschreiben wir es als den notwendigen Gegenpol zur Innovation. Praktisch bedeutet das: Nicht genutzte Lizenzen kündigen, „Zombie-Server“ abschalten und Feature-Sets auf den Kern reduzieren, um Budget für Neues freizusetzen.

  • Kann ich Ineffizienz nicht einfach durch den Einsatz von KI lösen?

    Vorsicht, hier droht eine Falle. Unsere Analyse zeigt: KI wirkt als Verstärker. Sie macht effiziente Prozesse schneller, führt bei ineffizienten Strukturen aber nur zu „schnellerem Chaos“. Ohne vorherige Bereinigung der Datenbasis droht durch generative KI sogar eine Zunahme an digitalem Müll (Jevons-Paradoxon). Exnovation ist daher die zwingende Voraussetzung für eine erfolgreiche KI-Strategie.

Über MaibornWolff

Seit über 35 Jahren entwickeln wir maßgeschneiderte digitale Lösungen für Unternehmen mit höchsten Ansprüchen. Unser Credo: Less Technology. Better Business. Wir glauben daran, dass technologische Exzellenz nicht darin besteht, immer mehr zu bauen, sondern das Richtige zu tun. Mit dieser Studie teilen wir unser Wissen aus über 1.100 Projekten jährlich – damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können.