Zustandsüberwachung von Maschinen
Maschinenprobleme erkennen, bevor Stillstände entstehen.
Ausfälle verhindern & Kosten sparen mit Maschinen-Zustandsüberwachung
Wie laufen Ihre Maschinen aktuell? Welche Anlagen arbeiten stabil, wo entstehen Abweichungen vom Normalbetrieb und welche Zustände erfordern Aufmerksamkeit? Mit einer Echtzeit-Zustandsüberwachung von Maschinen erkennen Sie kritische Veränderungen, bevor daraus teure Stillstände oder Folgeschäden entstehen.
MaibornWolff begleitet Sie auf diesem Weg: Gemeinsam mit Ihnen machen wir Betriebs- und Maschinendaten sichtbar, verständlich und nutzbar – und legen so die Grundlage für eine zuverlässigere Produktion und vorausschauende Wartung.
MaibornWolff: Ihr Partner für wirksame Zustandsüberwachung von Maschinen
Zustandsdaten allein verbessern noch keine Produktion. Erst wenn sie richtig erfasst, verstanden und in die bestehenden Abläufe eingebunden werden, entsteht echter Mehrwert. MaibornWolff unterstützt Sie dabei, die Zustandsüberwachung von Maschinen technisch sauber aufzubauen, wirtschaftlich sinnvoll auszurichten und für Ihre Teams nutzbar zu machen.
Eine klare Kosten-Nutzen-Betrachtung zeigt, wo Maschinen-Zustandsüberwachung den größten Effekt erzielt. So setzen Sie Monitoring genau dort ein, wo es Ausfälle vermeidet und Kosten einspart.
Wir verbinden Maschinen, Sensoren, Steuerungen und bestehende Systeme zu einem verlässlichen Datenfluss. So entstehen transparente Prozesse statt isolierter Einzellösungen.
Maschinendaten allein lösen keine Probleme. Wir schulen Ihre Mitarbeitenden darin, Anomalien korrekt zu interpretieren und daraus passende Instandhaltungsmaßnahmen abzuleiten.
Wir schaffen eine belastbare Grundlage für wachsende Datenmengen, neue Maschinen und weitere Use Cases. So lässt sich die Zustandsüberwachung Schritt für Schritt erweitern.
Wir haben uns für MaibornWolff entschieden, weil sie den Fokus auf die Anwender:innen und Nutzer:innen richten. Auf den Menschen.
Wie funktioniert Maschinen-Zustandsüberwachung?
Maschinen-Zustandsüberwachung (engl. Condition Monitoring) macht die relevanten Prozessdaten einer Anlage transparent. Sie bündelt diese strukturiert und schafft so die Basis für Monitoring und Alerting. Dafür erfassen Sensoren relevante Betriebsdaten direkt an der Maschine – etwa Vibrationen, Temperaturen, Druck, Stromaufnahme, Schmierstoffwerte oder Betriebsgeräusche.
Die erfassten Daten werden anschließend über Steuerungen, Edge-Systeme oder IIoT-Plattformen gesammelt und ausgewertet. Dabei vergleicht das Condition-Monitoring-System aktuelle Messwerte mit definierten Grenzwerten, historischen Daten oder typischen Betriebszuständen. So erkennt es Abweichungen, Verschleiß, Überhitzungen oder Leckagen, bevor daraus größere Schäden oder Stillstände entstehen. Dashboards, Warnmeldungen und Analysen zeigen den Zustand der Maschinen verständlich an und unterstützen Instandhaltung und Produktion bei der Bewertung.
Wir richten unsere Leistungen an Ihren individuellen Anforderungen aus und begleiten Sie über den gesamten Prozess hinweg - von der Beratung über die Entwicklung passender Maschinen-Monitoring-Lösungen bis zur technischen Umsetzung.
Diese Unternehmen setzen bereits auf unsere Expertise
Warum sich Zustandsüberwachung von Maschinen für Sie lohnt
Je besser Sie den Zustand Ihrer Maschinen kennen, desto gezielter steuern Sie Wartung, Betrieb und Ressourcen. Die Zustandsüberwachung von Maschinen macht kritische Entwicklungen sichtbar und unterstützt Ihre Teams im Produktionsalltag. Dadurch entstehen:
Höhere Verfügbarkeit
Ihre Maschinen laufen stabiler, weil kritische Zustände nicht erst beim Ausfall sichtbar werden. Das reduziert ungeplante Stillstände, verlängert die Lebensdauer Ihrer Anlagen und sichert eine verlässlichere Produktionskapazität.
Mehr Transparenz
Maschinen-, Prozess- und Sensordaten zeigen, wie Ihre Anlagen tatsächlich laufen. Ihre Teams behalten kritische Parameter im Blick, ohne Maschinen für jede Inspektion stoppen oder öffnen zu müssen.
Geringere Kosten
Zustandsdaten helfen, Wartung gezielter zu planen und Ressourcen effizienter einzusetzen. So vermeiden Sie unnötige Eingriffe, reduzieren teure Noteinsätze und können Ersatzteile rechtzeitig beschaffen.
Mehr Sicherheit
Maschinen-Monitoring erkennt gefährliche Zustände, Leckagen oder ungewöhnliche Belastungen und löst bei Bedarf Alarme aus. Das senkt Risiken für Mitarbeitende, schützt Anlagen und hilft, umweltschädliche Vorfälle zu vermeiden.
Maschinen-Zustandsüberwachung mit MaibornWolff: Unsere Vorgehensweise
Damit aus Maschinendaten echte Erkenntnisse entstehen, braucht es einen klaren Umsetzungsprozess. Wir erfassen relevante Zustände, integrieren bestehende Systeme und bereiten die Ergebnisse so auf, dass Ihre Teams im Alltag schneller und sicherer agieren können.
1. Maschinenlandschaft und Ausgangslage analysieren
Zu Beginn betrachten wir Ihre Maschinen, Anlagen, Steuerungen, Sensorik und bestehenden Instandhaltungsprozesse. Dabei prüfen wir auch, welche Systeme bereits digitale Schnittstellen bieten und wo individuelle Anbindungen nötig sind. Gerade bei gewachsenen Produktionsumgebungen oder älteren „Brownfield-Anlagen“ ist diese Bestandsaufnahme wichtig, um spätere Integrationshürden früh zu erkennen.
2. Kritische Assets und relevante Datenpunkte definieren
Nicht jede Maschine muss lückenlos überwacht werden. Deshalb priorisieren wir Anlagen und Komponenten, deren Ausfall besonders hohe Kosten, Qualitätsprobleme oder Sicherheitsrisiken verursachen würden. Anschließend legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, welche Parameter für Ihre Maschinen-Zustandsüberwachung relevant sind. Je nach Anlage können das etwa Schwingungen, Temperaturen, Druckwerte, Stromaufnahme, Ölqualität oder Betriebsgeräusche sein.
3. Daten erfassen und integrieren
Im nächsten Schritt schaffen wir die technische Grundlage für das Maschinen-Monitoring. Wir binden vorhandene Schnittstellen an, empfehlen zusätzliche Sensorik und sorgen dafür, dass die Daten zuverlässig übertragen und gespeichert werden. Je nach Anwendungsfall setzen wir auf Edge-Systeme, lokale Architekturen, Cloud- oder IIoT-Plattformen mit Unified Namespace und integrieren diese in Ihre bestehende IT- und Produktionslandschaft.
Auf Wunsch ergänzen wir diesen Schritt um ein Security Audit, das die Anbindung Ihrer Maschinen und Systeme auf Schwachstellen prüft und Resilienz, Compliance und Kontinuität Ihrer Datenflüsse sicherstellt.
4. Zustandsdaten auswerten
Sobald die Daten verfügbar sind, entwickeln wir passende Auswertungslogiken. Aktuelle Messwerte werden mit Grenzwerten, historischen Daten oder typischen Betriebszuständen verglichen. Dadurch lassen sich Trends, Anomalien und kritische Veränderungen frühzeitig erkennen.
5. Ergebnisse nutzbar machen
Damit Ihre Teams schnell handeln können, bereiten wir die Ergebnisse verständlich auf. Dashboards, Warnmeldungen und mobile Ansichten zeigen, welche Maschinen Aufmerksamkeit benötigen und welche Maßnahmen sinnvoll sind.
Eine ideale Ergänzung ist die Anbindung an ein Manufacturing Execution System (MES): Es ordnet Zustandssignale in den Produktionsablauf ein und unterstützt so auch Qualitätssicherung und Dokumentation.
6. Grundlage für AI Analytics schaffen
Systematisch erfasste Prozessdaten sind mehr als eine Momentaufnahme: Angereichert mit Produktions-Kontext-Informationen bilden sie die perfekte Basis für den Einsatz von KI und Machine Learning in der Produktion – etwa für Demand Prediction, Energy Monitoring oder Predicitive Maintenance.
Unsere Referenzen und Projekte
Was moderne Industrielösungen wie das Maschinen-Monitoring wirklich bringen, zeigt sich am besten dort, wo sie bereits im Einsatz sind. Werfen Sie einen Blick auf ausgewählte Projekte aus unserem Industrie-4.0-Umfeld und überzeugen Sie sich selbst!
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Zur Monitoring ReferenzArbeitssicherheit neu gedacht: Live-Monitoring und Management von Gasmessgeräten in der CloudCybersecurityEmbedded Systems & RoboticsIoTZur Monitoring ReferenzCloud-Plattform für Live-Monitoring & Management mobiler Gasmessgeräte
Zur Monitoring ReferenzCloud-native Microservices, IoT-Gateway, skalierbares Kubernetes-Backend (Azure)
Zur Monitoring ReferenzEchtzeit-Alarme weltweit in unter 10 Sekunden, 140.000+ Geräte
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Zur MAN ReferenzMAN – ATLAS L4. Control Center für den autonomen TruckCloudData/DatenplattformenAppsZur MAN ReferenzControl Center zur technischen Überwachung fahrerloser LKWs
Zur MAN ReferenzUX-Design, Produkt-Strategie, Datenstruktur, Fahrzeugdaten-Visualisierung
Zur MAN ReferenzÜberwachung, Fernunterstützung, Missionsabwicklung, Berichte für kommerzielle autonome Transportlösungen
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Zur NETZSCH ReferenzNETZSCH: Entwicklung einer IoT-PlattformCloudData/DatenplattformenIoTZur NETZSCH ReferenzEinheitliche IoT-Plattform für 3 Geschäftsbereiche, Harmonisierung der bestehenden IoT-Lösungen
Zur NETZSCH ReferenzIoT-Geräteanbindung, Visualisierungssoftware für Datenauswertung, Cloud-Infrastruktur, Betrieb
Zur NETZSCH ReferenzSchnelles Testen in der Cloud-Infrastruktur, schnelle Integrierbarkeit von Anwendungsfällen wie Predictive Maintenance, Prozessoptimierungen etc.
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Zur Robotik ReferenzForschung: KI-gestützte Robotik für leistungsgewandelte MitarbeiterEmbedded Systems & RoboticsIndustrie 4.0ProduktionZur Robotik ReferenzIndividualisierte Assistenzroboter für Menschen mit körperlicher Einschränkung in der Produktion
Zur Robotik ReferenzIntegration von KI zur automatisierten Anpassung der Roboter an die Leistungsfähigkeit der Menschen
Zur Robotik ReferenzWirksame Befähigung von Menschen mit körperlicher Einschränkung
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Zur Siemens ReferenzSiemens: AI Demand Prediction Plattform für die industrielle ProduktionsplanungCloudData/DatenplattformenIndustrie 4.0Zur Siemens ReferenzMachine Learning für Zeitserien-Vorhersage (Timeseries Forecasting)
Zur Siemens ReferenzAutoML zur automatisierten Anpassung der Modelle an unterschiedliche Daten
Zur Siemens ReferenzEinheitliche, skalierbare Lösung, optimierte Lagerkosten, Effizienzsteigerung
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Zur VW ReferenzVW: Digitalisierung von Produktionskennzahlen mit der App iProcessData/DatenplattformenAppsIndustrie 4.0Zur VW ReferenzAblösung analoger, fehleranfälliger Tätigkeiten durch digitale App-Lösung
Zur VW ReferenzDigital Design, Cloud-native Technologien, UX-Konzept, UI-Design, Front- & Backend
Zur VW ReferenzMehr Produktionsprozess-Transparenz, höhere Produktions-OEE, werkübergreifend
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Zur Miele ReferenzMiele Hausgeräte sind weltweit vernetztCloudIoTEmbedded Systems & RoboticsZur Miele ReferenzWeiterentwicklung der IoT-Plattform für vernetzte Hausgeräte
Zur Miele ReferenzContainerbasierte Architektur, offene Standards, modularer Aufbau
Zur Miele ReferenzSchnelle Verfügbarkeit & Skalierbarkeit der digitalen Dienste, hoher Anwendermehrwert
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Zur ifm services Referenzifm services: Fernwartung von Anlagen und MaschinenCloudIoTEmbedded Systems & RoboticsZur ifm services ReferenzVollintegrierter Remote Access in der IoT-Plattform
Zur ifm services ReferenzFull Stack Cloud-Application, RUST-basierte Clients, UX-Design
Zur ifm services ReferenzAuswertung von Sensordaten aus der Produktion als Basis für nachhaltige Entscheidungen für die Kunden
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Zur ReferenzPlanungssysteme: Optimierung der Auslastung von PresswerkenData/DatenplattformenIndustrie 4.0ProduktionZur ReferenzZentrale Planung der Komponentenfertigung für kosten- & ressourcenoptimierte Produktionsauslastung weltweit
Zur ReferenzUmbau von lokaler Verarbeitung mit FatClients zur Client Sever-Anwendung, Migration in die Cloud
Zur ReferenzDatenbasierte Planung & Kalkulierung unterschiedlicher Fertigungsszenarien & standortspezifischer Herstellkosten
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Zur KUKA ReferenzKUKA: UI-/UX-Design für eine App zur Lastdatenanalyse bei IndustrieroboternDigital Design/UX DesignData/DatenplattformenAppsZur KUKA ReferenzWeb-App zur Ablösung von Legacy Systemen für einfachere Interaktion zwischen Nutzern & System
Zur KUKA ReferenzUmbau von lokaler Verarbeitung mit FatClients zur Client Sever-Anwendung & Migration in die Cloud
Zur KUKA ReferenzDatenbasierte Planung & Kalkulierung unterschiedlicher Fertigungsszenarien & standortspezifischer Herstellkosten
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Zur Weidmüller ReferenzInnovatives Portal für End-to-End-Lösungen, MVP in nur 7 Monaten
Ihr nächster Schritt zur zuverlässigen Produktion
Stillstände kosten Zeit und Geld. Unwissenheit über den Zustand Ihrer Maschinen auch. MaibornWolff verbindet tiefes Engineering-Know-how mit echter Industrieerfahrung – ohne eigene Produkte, ohne versteckte Agenda. Wir entwickeln nur, was wirklich gebraucht wird: maßgeschneidert, wirtschaftlich sinnvoll und direkt nutzbar für Ihre Teams.
Mit über 800 realisierten Großsystemen und mehr als 10.000 Personenjahren Erfahrung im Software-Engineering wissen wir, wie komplexe IT- und Produktionslandschaften funktionieren – und wie man sie zuverlässig weiterentwickelt. Sprechen Sie mit unseren Experten und erfahren Sie, wie eine gezielte Maschinen-Zustandsüberwachung Ausfälle reduziert, Wartungskosten senkt und Ihre Produktion planbarer macht.
FAQ: Häufige Fragen zur Maschinen-Zustandsüberwachung
Was bedeutet Zustandsüberwachung von Maschinen?
Zustandsüberwachung (engl. Condition Monitoring) bezeichnet die kontinuierliche oder periodische Erfassung und Auswertung von Maschinenzuständen mithilfe von Sensoren und Messtechnik. Ziel ist es, Verschleiß, Fehler oder drohende Ausfälle frühzeitig zu erkennen und so ungeplante Stillstände zu vermeiden.
Welche Maschinen und Anlagen eignen sich für die Zustandsüberwachung?
Grundsätzlich lässt sich Zustandsüberwachung für nahezu alle Maschinen und Anlagen einsetzen. Typische Anwendungsfälle sind:
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Rotierende Maschinen: Motoren, Pumpen, Ventilatoren, Kompressoren, Turbinen
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Antriebstechnik: Getriebe, Kupplungen, Wellen, Lager
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Produktionsanlagen: CNC-Maschinen, Pressen, Spritzgussmaschinen, Förderbänder
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Energieversorgung: Transformatoren, Generatoren, Schaltanlagen
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Infrastruktur: Klimaanlagen, Kälteanlagen, Hydrauliksysteme
Besonders wertvoll ist die Zustandsüberwachung von Maschinen dort, wo Ausfälle kostspielig oder sicherheitskritisch sind. Auch bei stark ausgelasteten Anlagen, schwer erreichbaren Standorten oder komplexen Prozessen hilft sie, den Maschinenzustand zuverlässig im Blick zu behalten.
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Lässt sich Maschinen-Zustandsüberwachung auch bei älteren Anlagen umsetzen?
Ja, auch ältere Bestandsanlagen lassen sich durch Retrofitting nachrüsten. Externe Sensoren und IIoT-Gateways binden die Maschinen in ein modernes Zustandsüberwachungssystem ein, ohne in die bestehende Steuerung einzugreifen. So profitieren auch langjährige Anlagen von den Vorteilen der kontinuierlichen Überwachung. Da die Nachrüstung jedoch kostenintensiv sein kann, empfiehlt sich vorab eine Wirtschaftlichkeitsprüfung: Rechtfertigt der Gewinn an Ausfallsicherheit die Investition für die jeweilige Anlage?
Wie unterscheidet sich Zustandsüberwachung von Predictive Maintenance?
Zustandsüberwachung zeigt, wie es Maschinen aktuell geht und ob Abweichungen auftreten. Predictive Maintenance geht einen Schritt weiter: Auf Basis historischer und aktueller Daten werden Ausfallwahrscheinlichkeiten oder optimale Wartungszeitpunkte prognostiziert. Eine zuverlässige Zustandsüberwachung bildet daher die Grundlage für Predictive Maintenance.