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Mit dem Smart Contract Analyse-Tool EVMuncher auf der Devcon

Von Jacek Varky
8. Oktober 2019

Wie viel Gas benötigt der Smart Contract?

Das Entwickeln eines Smart Contracts ist einfach. Im Internet findet man dazu eine Menge Tutorials. In einigen Fällen ist es sogar möglich, den Code zu kopieren und wiederzuverwenden. Eine Frage aber bleibt: Wurde der Smart Contract beim Übersetzen zu Bytecode optimiert oder wird Gas verschwendet? Diese Frage entscheidet letztlich über die Wirtschaftlichkeit eines Smart Contracts, beziehungsweise deren darauf basierenden Geschäftsanwendung. 

Auf der Devcon in Osaka, Japan, präsentiere ich am 10. Oktober 2019 EVMuncher. EVMuncher ist ein Tool, welches den Bytecode eines deployten Smart Contracts analysiert, auf Basis von Anti-Pattern aus Chen et al. (2018): “Towards Saving Money in Using Smart Contracts”.

Der Anwender gibt die Adresse eines Smart Contract an und das Tool analysiert, ob der Bytecode weiterhin optimiert werden kann. Wurde der Bytecode nicht optimiert, bekommt der Anwender angezeigt, wie viel Gas der Smart Contract dadurch vergeudet. Durch dieses Tool haben Anwender die Möglichkeit zu überprüfen, ob ein Smart Contract optimiert wurde oder ob dieser das Gas des Anwenders verschwendet. Auf der anderen Seite werden die Entwickler dazu angehalten, ihre Smart Contracts zu optimieren, was letztlich zu verbesserten Anwendungen führt. 

Mehr Informationen zu meinem Vortrag gibt es auf der offiziellen Devcon Website. Mein Kollege Frank Polster ist ebenfalls auf der Devcon und wird seine Eindrücke auf Twitter teilen. Sein Twitter Handle ist @frankpfeift, meiner ist @jacekvar.

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