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Gemeinsam wachsen: MaibornWolff auf Platz 1 der IT-Arbeitgeber

21. März 2018    Bei MaibornWolff

Volker Maiborn, Mitgründer und Geschäftsführer von MaibornWolff, handelt nach dem Grundsatz: „Ein guter Arbeitgeber sein ist wie Fahrrad fahren – wenn man stehen bleibt, kippt man um.“ 2017 sind die Menschen bei MaibornWolff offensichtlich gut vorangekommen und halten im sechsten Jahr die Spitzenposition im starken Feld von „Deutschlands besten IT-Arbeitgebern“ mit 101 bis 500 Mitarbeitenden. Im branchenübergreifenden Wettbewerb des Great-Place-to-Work-Instituts erreicht MaibornWolff Platz 1 der Unternehmen mit 251 bis 500 Mitarbeitenden.

Das Unternehmen entwickelte sich vor allem in drei Dimensionen weiter: inhaltlich, im Selbstverständnis des Teams und in der Art der Führung.

Vielfalt

Software Engineer VR, User Experience Designer, DevOps Spezialist oder Agile Requirements Engineer, Software-Crafter und Test Data Scientist: Das sind nur einige aktuelle Stellenausschreibungen. Jedes einzelne Jobprofil beschreibt eine Tätigkeit, die wir so vor zwei Jahren noch nicht kannten. Zusammen genommen zeigen sie die vielfältigen Aufgaben, die unsere Kolleginnen und Kollegen jeden Tag in ihren Projekten lösen. Dabei ist das Team insgesamt sehr heterogen: Software-Entwicklerinnen- und Entwickler, Testinnen und Tester, Beraterinnen und Berater aus 25 Ländern und mit ganz unterschiedlichen Studien: vom Vergleichenden Literaturwissenschaftler über alle Schattierungen von Informatik bis hin zu Mathematikerinnen.

F&E: Freiraum und Entwicklung

Viele der in Stellenausschreibungen genannten oder im Blog beschriebenen Technologien und Methoden entstehen im Team: In der AR/VR -Community regen Visionäre selbstorganisiert die Fantasie der Kunden mit Prototypen an. Brückenbauer mit Begeisterung für DevOps und Cloud-Native bündeln auf eigene Initiative ihre Expertise seit Jahresanfang in einem gemeinsamen Bereich. Unsere Software-Crafter haben sich in mehreren Sessions eines Culture Clubs damit beschäftigt, was technische Exzellenz bedeutet.

Jedes dieser Projekte ist auf Initiative von Mitarbeitern entstanden und steht stellvertretend für viele andere: zum Beispiel drei neue Bereiche, die im letzten Jahr entstanden sind, 15 F&E-Communities, die bereichsübergreifend die Potenziale von Data Science, EAM oder funktionaler Programmierung erforschen; und zehn CultureClubs, die Kultur-Aspekte bei MaibornWolff diskutieren.

#Loslassen

Aus der Eigeninitiative der Mitarbeiter entstehen neue Themen, Initiativen oder Bereiche, wenn Führungskräfte die Vorstellung loslassen, alles selbst zu gestalten und zu kontrollieren. Volker Maiborn beschreibt im Interview mit Alexandra Mesmer von der Computerwoche Zutrauen und Vertrauen als Voraussetzung des Loslassens: Zutrauen in das Können von Menschen. Und Vertrauen in ihre Entscheidungen. Gelebt wird es an vielen kleinen Beispielen.

Ein neuer Standort wäre beispielsweise vor wenigen Jahren noch die Aufgabe der Geschäftsführer gewesen. Letztes Jahr gründeten vier Mitarbeiter mit langem Anfahrtsweg nach München das Augsburger Büro; die Geschäftsleitung unterstützte das schlüsselfertig entwickelte Vorhaben als Ratgeberin und agierte wo notwendig, etwa bei der Unterzeichnung des Mietvertrags. Ein zweites Beispiel: Ausgaben werden seit Anfang 2018 nicht mehr formal freigegeben, sondern von Mitarbeitenden selbst entschieden und für das ganze Team transparent gemacht. Beispiel drei: Ein neues Leistungsangebot wäre früher von der Geschäftsleitung ins Leben gerufen worden. Heute finden sich Interessierte zusammen und entwickeln ein Thema gemeinsam zur Kundenreife und bestimmen die Rollenverteilung im neuen Bereich selbst.

Der letzte Punkt ist ganz wesentlich für gelebte Selbstverantwortung: Es gibt wenig Vorgaben, wie ein Bereich sich intern organisiert. Stattdessen entscheiden die beteiligten Menschen, was für sie am besten passt.

Great Place to Work als Teamaufgabe

Die Mitarbeitenden von MaibornWolff füllen den Raum für ihre Verantwortungsbereiche aus - und fühlen sich laut der Umfrageergebnisse der Benchmark-Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“ wohl dabei: 98 Prozent der Befragten sagen, dass sie gerne zur Arbeit kommen. 100 Prozent der neuen Kollegen und Kolleginnen fühlen sich bei MaibornWolff willkommen. Und 98 Prozent bescheinigen MaibornWolff eine freundliche Arbeitsatmosphäre, in der die Mitarbeitenden sich umeinander kümmern. Beste Voraussetzungen um lange stabil weiter zu fahren.

 

Über MaibornWolff

MaibornWolff inspiriert seit 28 Jahren Kunden aller Branchen bei IT-Beratung, Software-Engineering und Testmanagement bei namhaften Kunden wie BMW, Daimler, DER Touristik, Deutsche Bahn, Payback, ProSiebenSat.1, Thomas Cook und VW.

380 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in München, Augsburg, Berlin und Frankfurt sorgen in allen Phasen von anspruchsvollen IT-Projekten dafür, dass der Mensch im Fokus bleibt: von der Beratung zur IT-Strategie, IT-Architektur und in den frühen Projektphasen, über Software, Web und Mobile Engineering bis zum Testmanagement. Wir inspirieren Kunden in Querschnittsthemen wie der Agilisierung der IT, DevOps und IT-Sanierung, in Blockchain-, IoT- und Salesforce-Projekten. Die Ergebnisse entstehen eng verzahnt mit den Geschäftsstrategien der Kunden – beratend, operativ unterstützend oder gesamtverantwortlich.

Work-Life-Balance, Arbeitszeitkonto, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Cafeteria, Obst- und Sport-Angebote und gemeinsame Freizeitaktivitäten schaffen ein vielfach ausgezeichnetes Arbeitsklima: 2018 erreicht MaibornWolff in der eigenen Größenklasse den ersten Platz bei „Deutschlands Beste Arbeitgeber“, das Unternehmen platzierte sich zum neunten Mal in Folge unter den besten Arbeitgebern Deutschlands. Im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK“ belegt das Unternehmen zum sechsten Mal in Folge den ersten Platz.

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