Trend-Radar

Zukunftsgewandt mit dem InnoRadar-Web

Für uns und unsere Kunden

Den Überblick behalten

In wohl kaum einer Branche ändern sich die verwendeten Werkzeuge und Umgebungen so schnell und stark wie in der IT. Keine Woche vergeht ohne neue Libraries, Frameworks oder auch „nur“ Updates bestehender Tools, die eine ganze Reihe neuer Features mit sich bringen. Für Unternehmen bedeutet das erhöhten Druck, mit der Zeit zu gehen, sich anzupassen und auf keinen Fall den Zug für das nächste große Ding zu verpassen. Auch Entwickler:innen stellt dies vor erhebliche Probleme: Wie behalten wir den Überblick, um auch unsere Kunden gut beraten zu können?

Die Web-Technologie-Landschaft im Blick

Auf dem neuesten Stand

Genau aus diesem Grund gibt es von verschiedenen Unternehmen mittlerweile sogenannte Trend-Reports. Darunter etwa der Technology Radar der Firma Thoughtworks, die freundlicherweise den Code für ihre Visualisierung als Open Source zur Verfügung stellt und den wir als Grundlage für ein eigenes Radar verwendet haben.

Auch wir bei MaibornWolff haben viele Menschen in der Firma, die neue Technologien ausprobieren, Erfahrungen sammeln, Artikel sowie Bücher lesen und schreiben oder auch nur von etwas Neuem gehört haben. Um dieses Wissen für alle übersichtlich zur Verfügung zu stellen, riefen wir das InnoRadar-Web ins Leben. Es stellt eine einfache Möglichkeit dar, sich schnell einen Überblick zu verschaffen, wie die Web-Technologie-Landschaft derzeit aus unserer Sicht aussieht.

Kategorisierung

Vier Quadranten

Zur Kategorisierung gibt es vier Quadranten im InnoRadar: Protokolle und APIs, Architektur, Sprachen und Frameworks sowie Techniken. Innerhalb der Quadranten gibt es weiterhin vier Ringe, die dabei helfen, eine Technologie in ihrem Entwicklungsstand richtig einordnen zu können:

  • Adopt: Next.js stellt zum Beispiel für uns eine Technologie dar, die auf jeden Fall in einem Projekt produktiv verwendet werden kann und auf die sich unsere Entwickler:innen einstellen sollten.
  • Trial: Remix kann ausprobiert werden und wir können erste Erfahrungen damit sammeln.
  • Assess: Bei CSS Houdini sind wir noch vorsichtig, beobachten die Entwicklung aber mit großem Interesse.
  • Hold: Für Technologien, die nicht mehr verwendet werden sollten oder wo eine Migration zu einer Alternative zu empfehlen wäre, verwenden wir diesen Ring.

Kategorisierung

Vier Quadranten

Zur Kategorisierung gibt es vier Quadranten im InnoRadar: Protokolle und APIs, Architektur, Sprachen und Frameworks sowie Techniken. Innerhalb der Quadranten gibt es weiterhin vier Ringe, die dabei helfen, eine Technologie in ihrem Entwicklungsstand richtig einordnen zu können:

  • Adopt: Next.js stellt zum Beispiel für uns eine Technologie dar, die auf jeden Fall in einem Projekt produktiv verwendet werden kann und auf die sich unsere Entwickler:innen einstellen sollten.
  • Trial: Remix kann ausprobiert werden und wir können erste Erfahrungen damit sammeln.
  • Assess: Bei CSS Houdini sind wir noch vorsichtig, beobachten die Entwicklung aber mit großem Interesse.
  • Hold: Für Technologien, die nicht mehr verwendet werden sollten oder wo eine Migration zu einer Alternative zu empfehlen wäre, verwenden wir diesen Ring.
Der Architecture-Quadrant des InnoRadar-Web (links) und der Protocols-and-APIs-Quadrant des InnoRadar-Web (rechts)

Dank des Feedbacks unserer Kolleg:innen

Immer up to date

Um unser Radar auf dem neusten Stand zu halten, befragen wir regelmäßig unsere Kolleg:innen und holen ihr Feedback ein. Pro Quartal halten wir die Veränderungen innerhalb des Radars in einem Blog-Artikel fest.

Auch andere Bereiche bei MaibornWolff zeigen Interesse, ähnliche Trend-Radare zu weiteren Themen zu erstellen. Im dichten Nebel von Hypes und Trends ermöglicht das InnoRadar-Web so eine zielsichere Navigation.

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