Die Technologieeffizienz Studie 2026
Der Ausweg aus der Komplexitätsfalle
Mehr Technologie bedeutet nicht automatisch mehr Wertschöpfung. Im Gegenteil: 52 % der befragten Unternehmen leiden unter wachsender Ineffizienz durch Tool-Überfluss. Erfahren Sie, wie Sie durch strategischen Rückbau wieder echte Wertschöpfung erzielen.
Diagnose: Digitale Sättigung statt Wertschöpfung
Kennen Sie das? Die IT-Kosten steigen, die Tool-Landschaft wächst, aber die Time-to-Market wird nicht kürzer. Keine Sorge, Sie sind nicht allein. Wir nennen dieses weitverbreitete Phänomen das „Effizienz-Paradoxon”.
Statt Prozesse zu beschleunigen, wird die IT-Infrastruktur oft selbst zur Bremse. Veraltete Legacy-Systeme, redundante Schatten-IT und ein Wildwuchs an SaaS-Abos binden wertvolle Ressourcen.
Die Zahlen unserer Studie aus dem Jahr 2026 sind ein Weckruf:
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Der Trend ist alarmierend: 52 % der Befragten geben an, dass ineffiziente Software in ihrem Unternehmen im letzten Jahr weiter zugenommen hat. Das Problem löst sich also nicht von selbst.
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Produktivitäts-Bremse: Statt Arbeit zu erleichtern, wird IT zum Flaschenhals. 55 % der Experten bestätigen, dass unnötige Komplexität ihre täglichen Arbeitsprozesse verlangsamt. Technologie frisst hier die Zeit, die sie eigentlich sparen sollte.
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Stagnation: Lediglich 25 % der Experten sehen bei ihren aktuellen IT-Projekten einen Nutzen, der „deutlich höher“ ist als der Aufwand.
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Was Sie in diesem Report erwartet
Dieser Report ist kein technisches Handbuch, sondern ein strategischer Leitfaden für CIOs, CTOs und IT-Leader, die ihre IT-Landschaft wieder beherrschbar machen wollen. Wir liefern keine Buzzwords, sondern Daten und einen konkreten 3-Phasen-Plan.
Ihre Key-Takeaways:
Wahre technologische Meisterschaft zeigt sich heute darin, Over-Engineering zu vermeiden und IT-Systeme schlank auf den Geschäftsnutzen auszurichten. Technologie darf kein Selbstzweck sein – sie muss echten Nutzen stiften.
Holen Sie sich Ihre IT-Souveränität zurück
Verschwenden Sie keine Ressourcen mehr an die Verwaltung von Komplexität. Nutzen Sie unsere Erkenntnisse, um Ihre IT-Strategie für 2026 zu schärfen.
Laden Sie den vollständigen Report jetzt herunter und starten Sie den Weg vom „Mehr“ zum „Besser“.
Häufig gestellte Fragen zu Technologieeffizienz
Für wen sind die Erkenntnisse dieses Reports besonders relevant?
Dieser Report richtet sich primär an strategische Entscheider wie CIOs, CTOs, IT-Leiter sowie das C-Level-Management. Er ist ideal für Führungskräfte, die spüren, dass ihre IT-Kosten wachsen, der Output aber stagniert. Da die Studie auf den Erfahrungen von 305 IT-Verantwortlichen basiert, erhalten Sie einen direkten Benchmark zu den Herausforderungen Ihrer Peers.
Woran erkenne ich, dass meine IT-Landschaft unter „Digitaler Sättigung“ leidet?
Ein klares Warnsignal ist das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag. In unserer Studie bestätigen 55 % der Experten, dass unnötige Komplexität ihre täglichen Prozesse verlangsamt, statt sie zu beschleunigen. Wenn Ihre Teams mehr Zeit mit der Verwaltung bestehender Systeme („Keeping the lights on“) verbringen als mit echter Innovation, ist der Sättigungspunkt erreicht.
Lohnt sich der Rückbau von Software auch wirtschaftlich?
Ja, absolut. Die Studienergebnisse belegen, dass sich die Reduktion von Komplexität zweifach auszahlt: Neben einer gesteigerten Akzeptanz bei den Mitarbeitenden berichten jeweils 42 % der Unternehmen von sinkenden Betriebskosten und einer geringeren Fehlerquote. Aufräumen finanziert sich somit durch die gewonnene Effizienz selbst. Die strategische Chance liegt jedoch in der Re-Allokation der Mittel: Freiwerdende Budgets ermöglichen den Übergang von starren IT-Inseln zu einer zukunftsfähigen, kontinuierlichen Integration (API-First). So wird sichergestellt, dass die gewonnene Freiheit direkt in die langfristige Marktfähigkeit investiert wird.Was genau verstehen Sie unter dem Begriff „Exnovation“?
Exnovation ist das bewusste und geplante Beenden von Technologien, Prozessen oder Dienstleistungen, die keinen hinreichenden Wert mehr stiften. Im Report beschreiben wir es als den notwendigen Gegenpol zur Innovation. Praktisch bedeutet das: Nicht genutzte Lizenzen kündigen, „Zombie-Server“ abschalten und Feature-Sets auf den Kern reduzieren, um Budget für Neues freizusetzen.
Kann ich Ineffizienz nicht einfach durch den Einsatz von KI lösen?
Vorsicht, hier droht eine Falle. Unsere Analyse zeigt: KI wirkt als Verstärker. Sie macht effiziente Prozesse schneller, führt bei ineffizienten Strukturen aber nur zu „schnellerem Chaos“. Ohne vorherige Bereinigung der Datenbasis droht durch generative KI sogar eine Zunahme an digitalem Müll (Jevons-Paradoxon). Exnovation ist daher die zwingende Voraussetzung für eine erfolgreiche KI-Strategie.
Über MaibornWolff
Seit über 35 Jahren entwickeln wir maßgeschneiderte digitale Lösungen für Unternehmen mit höchsten Ansprüchen. Unser Credo: Less Technology. Better Business. Wir glauben daran, dass technologische Exzellenz nicht darin besteht, immer mehr zu bauen, sondern das Richtige zu tun. Mit dieser Studie teilen wir unser Wissen aus über 1.100 Projekten jährlich – damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können.