Spaß bringt Leistung

Motivieren mit dem Game of Things

   Game of ThingsGamificationInternet der DingePlaza

Mit dem Game of Things entwickeln Menschen aus Fach- und IT-Abteilungen konkrete Anwendungsfälle für das Internet of Things. Wichtig war uns, dass möglichst viele Ideen mit echtem Mehrwert gefunden werden. Keine leichte Aufgabe, denn das Internet of Things ist zunächst mal eine Sammlung von Buzz Words, zu denen unterschiedlichste Vorstellungen kursieren. Das Gebiet ist neu, Standards sind Mangelware. Wie kommen 40 und mehr Menschen verschiedenster Fachrichtungen bei einem derart schwer zu greifenden Thema gemeinsam zu guten Ideen? Mit einem Spiel!

Das Game of Things lenkt den Fokus auf ein reales Geschäftsziel. Zweierteams ziehen eine von über 40 Spielkarten, die die neuen Technologien des Internet of Things erläutern. Unter Zeitdruck entwickeln sie Ideen, um ihre konkrete Aufgabe zu lösen. Die lautet zum Beispiel „Steigere mit Wearables das Cross- und Upselling deiner Ladenkette“ oder „Senke deine Hotline-Kosten mit Predictive Analytics“. Für jede Idee wird ein eigenes Blatt beschrieben. Der Erfolg des Spiels ist am rasch wachsenden Blätterstapel erkennbar: Nach dem Spiel hängen die Teams ihre Ideen an Wäscheleinen und füllen so Meter für Meter.

Nur die besten Vorschläge gewinnen

Dann stellen die Zweiergruppen ihre Ideen in Form von Elevator Pitches vor. In dieser Phase werden die Spieler abwechselnd zu Pitchern und zu Investoren. Sie ersteigern Erfolg versprechende Ideen und bewerten sie dadurch. Spielgeld sorgt für echte Beurteilungen. Schließlich liegt der Zweck des Spiels darin, dem Unternehmen zu mehr Geschäftserfolg zu verhelfen. Dass die Spieler schnell beim Du sind, dass sie sich gegenseitig anfeuern und die gemeinsamen Erfolge bejubeln, ist ein wunderbarer Mehrwert des Spiels.

Eine Gruppe von 40 Leuten erzeugt in einem halben Tag drei bis vier Wäscheleinen voller Ideenzettel. Die Ergebnisse reichen von banal über futuristisch bis zu brillant – von der App, die den Status der Toiletten im Stadion anzeigt, bis hin zu Drohnen, die freie Parkplätze melden. Die große Zahl der innovativen und konkret verwertbaren Ideen verblüfft die Teilnehmer immer wieder selbst. Im nächsten Schritt nach dem Spiel entstehen aus den besten Ideen Prototypen.

Erfolgsfaktor intrinsische Motivation

Das Game of Things bewegt Menschen, weil das Ziel konkret und überschaubar bleibt. Weil die Regeln einfach und klar sind. Weil die Spieler schnelles, direktes Feedback erhalten. Weil in dem spielerischen Umfeld niemand sein Gesicht verliert, wenn es mal nicht so gut läuft. Und weil die Spieler schnell Fortschritte machen und das selbst erkennen. Anders als in der realen Welt ist zu jedem Zeitpunkt klar, was erwartet wird. Wo diese Faktoren zusammenkommen, wirkt intrinsische Motivation: Wer aus sich heraus motiviert ist, packt auch komplexe Themen mit echter Leidenschaft an. Extrinsische Motivation dagegen kommt von außen – sie belohnt oder bestraft Verhalten und ist weit weniger wirksam.

Unter den Spielertypen sind unserer Erfahrung nach überwiegend „Socializer“ vertreten; Menschen, die auf die Kommunikation mit den Mitspielern Wert legen. Spielerischen Wettbewerb erleben sie als inspirierend. Das verstärkt das Spielerlebnis und die Identifikation mit den Ergebnissen. Voraussetzung ist eine überzeugende Spielemechanik. Das Game of Things hat sich auch unter extremen Bedingungen bewährt: Von Kleingruppen im Büro über sehr heterogene Spieler in einem Biergarten bis hin zu einem Spielemarathon mit 700 Teilnehmern im 15-Minuten-Takt.

Nutzen Sie das Game of Things kostenlos

Spielen Sie das Game of Things in Ihrem Unternehmen – laden Sie sich die Vorlage für das Originalspiel und die offenen Dateien zum Anpassen an Ihre speziellen Anforderungen jetzt einfach kostenlos herunter. Gerne moderieren wir das Spiel in Ihrem Unternehmen. Unser Leistungsangebot informiert Sie über Umfang, Preis und Ergebnis der Moderation.

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