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UX-Designerin Stefanie: Kundenerlebnis der Zukunft gestalten

26. Oktober 2021    Great Place to Work / Karriere bei MaibornWolff / Studierende

Stefanie Meitner, UX-Designerin bei MaibornWolff

Was soll ich nur mit Medieninformatik anfangen? In dieser Frage gipfelte Stefanie Meitners Krise, die sie während ihres Bachelor-Studiums ereilte. Als sie einen Artikel über MaibornWolff las, die als Great-Place-to-Work ausgezeichnet wurden, wusste sie: „Mir ist in erster Linie wichtig, mit wem ich arbeite und nicht was ich tue.“

Eine Landkarte für die UX-Trends der Zukunft

Als Stefanie 2018 bei MaibornWolff als Masterstudentin begann, stand das Thema UX-/UI-Design im Unternehmen noch am Anfang. Heute arbeitet sie mit vielen begeisterten Kolleg:innen daran, um verschiedenste Anwendungen und Plattformen intuitiv zu gestalten und die User Experience zu verbessern. Immer ist sie mit ihrem Team nah an den Trends von übermorgen.

Derzeit hilft sie mit, in einer Landkarte die Trends zu sammeln und auf ihre Zukunftsfähigkeit zu bewerten. Devices über Sprache oder Gesten zu steuern ist ein heißes Thema ebenso wie die Frage, wie Nutzer:innen auf Devices der unterschiedlichsten Größen, von der Smart Watch bis zum Big Screen, am besten angesprochen werden können.

Gemeinsam mit Kunden über den Mehrwert von UX diskutieren

Im November lädt MaibornWolff Kunden nach München und Hamburg zum Austausch über die wichtigsten UX-Trends ein. Stefanie gehört zum Team, das die beiden Veranstaltungen inhaltlich konzipiert hat und einen Showcase vorbereitet. „Wie können wir Nutzer:innen einen echten Mehrwert durch diese Trends bieten?“. Diese Frage steht für die 29-Jährige im Mittelpunkt. „Ich freue mich darauf, gemeinsam zu diskutieren, Antworten zu finden und mich inspirieren zu lassen.“
 
Die Rolle als UX-Designerin erschloss sich Stefanie Projekt für Projekt. Ihre erste Aufgabe als Werkstudentin war ein internes Projekt, erinnert sie sich: „Um den Leitfaden für unser User-Centered-Design Vorgehen zu schreiben, habe ich viele Kolleg:innen interviewt und dabei gleich einen super Einblick in das Unternehmen bekommen. Das war echt cool.“ Wenige Monate später ging es für sie mit zum jährlichen Firmenseminar, zweieinhalb Tage gemeinsam lernen und feiern, dazu sind bei MaibornWolff auch die Werkstudierenden eingeladen.

Hohes Lerntempo für Werkstudierende

Im Unterschied zu früheren Praktika bekam Stefanie keine „Schnipselaufgaben“, sondern richtige Projekte, die Digitalisierung der Reisekostenabrechnung war ein weiteres internes Projekt während ihrer Werkstudententätigkeit. Auch ihre Masterarbeit über Interaktionsmöglichkeiten im Augmented-Reality-Umfeld und der Hololens-Brille konnte sie mit ihrer praktischen Arbeit verbinden.

Blickt Stefanie auf ihren Start als Masterstudentin bei MaibornWolff zurück, ist sie froh, Studium und Arbeiten so verbunden zu haben: „Du lernst hier so viel mehr und schneller als im Studium. Ich kann es nur jedem empfehlen.“ Sie ist froh darüber, bereits in ihrer Studienzeit einen Ort mit tollen Kolleg:innen gefunden zu haben, an dem sie sich wohlfühlt. Im Unterschied zu ihren Kommiliton:innen hatte sie zur Abgabe der Masterarbeit bereits ihren Arbeitsvertrag in der Tasche, konnte 2019 einige Monate durch Südamerika reisen und dann entspannt als UX-Designerin starten.

Du willst auch Studium und Arbeiten verbinden oder willst Teil eines UX-Teams werden? Auf unserer Karriereseite finden sich offene Stellenangebote.

Gerne beantworten Mara Szczygiel und Stefanie Meitner Deine Fragen.