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Blockchain und Elektromobilität

26. Juli 2016    Blockchain / Digitalisierung / DLT / Energieversorger

Wie im Mittelalter kommt Dirk Röder die Praxis von Ladesäulen-Betreibern für Elektroautos vor: Für jedes Fürstentum muss der ladewillige Besitzer seines Elekroautos einen eigenen Vertrag abschließen und ein RFID-Token erwerben. Knackpunkt scheint die Bezahlung zu sein: Bemannte Säulen gibt es so gut wie nicht, ergo entfallen EC-Karte und Bargeld als Zahlungsmittel. NFC-fähige Ladesäulen gibt es erst wenige. Mit dem Ergebnis, dass Strom häufig nur an Vertragskunden abgegeben wird. 

Beim Thema Vertrag kommt die Blockchain ins Spiel: Sie übernimmt die Kommunikation zwischen Wagen und Ladesäule bei jedem Ladevorgang und für jeden Anbieter. Mittler, die Sammelverträge mit der Elektrotankstelle abschließen und jeden Ladevorgang mit dem E-Tanker abrechnen (und dafür Kommisson bekommen), werden überflüssig.  

Wie das genau funktioniert, schreibt Dirk Röder im Artikel auf t3n.de

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