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Spielerisch das „unaufdringliche“ IoT entwickeln

16. Februar 2016    Game of Things / Gamification / Internet der Dinge

Besucher der IoTCon in München erspielen mit Kollegen von MaibornWolff Geschäftsmodelle für das Internet der Dinge und identifizieren „unaufdringliche" Interaktionsmöglichkeiten für IoT-Anwendungen. 

Simon Ismair stellt am Mittwoch, den 16. März 2016, im Vortrag „Calm Technology – Das IoT am Rande der Wahrnehmung“ unaufdringliche Interaktionsmöglichkeiten im IoT vor: Viele IoT-Anwendungen verlangen die Aufmerksamkeit des Nutzers. Das kann stören oder gar anstrengend sein. Mit „Calm Technology“ werden Geräte unsichtbar, stellen Information am Rande der menschlichen Wahrnehmung dar und ermöglichen periphere Interaktionen. Der Nutzer wird nicht mit Informationen überladen, die User Experience verbessert sich.

Am Montag, den 14. März 2016, spielen Produkt- und Innovationsverantwortliche mit Martina Maier-Krapf, Dr. Alexander Fanghänel und Henning Böger das Game of Things. In einem Durchgang generieren, sammeln, strukturieren und bewerten sie Ideen. Das Ergebnis sind praxisnahe, umsetzbare Vorschläge zur Weiterentwicklung der Geschäfts- oder Produktstrategie. Teilnehmer können den Halbtages-Workshop „Game of Things: Wie Sie sinnstiftende Anwendungsfälle für Unternehmen finden“ am Montag, den 14. März 2016, ab 9 Uhr besuchen.

Die IoTCon bringt zwei Mal im Jahr technologisches Know-how mit Design-Expertise, professioneller Produktentwicklung und Geschäftsmodellen für das Internet der Dinge zusammen. Die Frühjahrskonferenz in München findet parallel zur CeBIT vom 14. bis 17. März 2016 statt. Zur Anmeldung geht es auf der Konferenz-Seite.

Das Game of Things laden Sie kostenfrei auf unserer Seite oder bei Github herunter.